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Vox-DokuLili Paul-Roncalli über Zirkus-Leben: „Paradies verlässt man nicht“

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Lili Paul-Roncalli mit ihrem Vater Bernhard Paul.

Köln – Die Manege des berühmten Circus Roncalli ist von klein auf ihr Zuhause: Lili Paul-Roncalli (21) ist die Tochter von Zirkus-Chef Bernhard Paul und steht als Akrobatin mittlerweile auch selbst im Rampenlicht.

„7 Töchter“ auf Vox am 9. Juli 2019 mit Lili Paul-Roncalli

Am Dienstag (9. Juli) gibt sie in der neuen Personality-Doku „7 Töchter“ (20.15 Uhr, Vox) Einblicke in ihr spannendes Zirkus-Leben und ihr Verhältnis zu ihrem Vater.

In der Sendung packen sieben Promi-Töchter aus. Laura Karasek, Lilith Becker, Cheyenne Ochsenknecht, Elena Carrière, Lou Beyer und Caroline Bosbach erzählen wie es ist, als Kind berühmter Eltern aufzuwachsen. 

Alles zum Thema Cheyenne Ochsenknecht

Im Interview verrät uns Lili Paul-Roncalli vorab, wie sie mit dem Leben in der Öffentlichkeit umgeht.

Lesen Sie hier: Cheyenne Ochsenknecht: „Wollte keine berühmte Tochter sein“

Könntest Du dir ein Leben ohne Zirkus vorstellen? Lili Paul-Roncalli: Ich bin in diese Welt reingeboren. Das Paradies verlässt man nicht. Roncalli ist mehr als ein Circus. Momentan trete ich für zwei Monate in den Swarovski Kristallwelten in Wattens in Österreich auf.

Was magst Du besonders am Zirkus-Leben? Ich mag die Vielseitigkeit. Wir erleben fast jeden Tag etwas Neues. Wichtig sind Disziplin und Respekt.

Was magst Du weniger? Dazu fällt mir im Moment nichts ein. Wenn mir eine Stadt nicht so gefällt, weiß ich, dass wir bald weiterfahren. Mein Zuhause hat ja Räder.

Gibt es Vor- oder Nachteile, in einer so bekannten Familie aufzuwachsen? Mir war das als Kind nie bewusst, dass gerade mein Papa berühmt oder bekannt ist. Als Kind habe ich mich immer nur gewundert, warum Journalisten so oft zu Interviews kommen.

Wie muss man sich das Zirkus-Leben vorstellen? Hast Du mehr Kontakt zu den Leuten im Zirkus oder mehr zu Leuten außerhalb? Ich mag die Welt innerhalb unseres Zaunes mehr als die Welt außerhalb. Bei uns zählt nicht, woher du kommst oder welche Religion oder sexuelle Orientierung du hast. Bei uns ist wichtig, was du kannst und wie du als Mensch bist. Das finde ich eine wichtige Botschaft. Deshalb war ich dieses Jahr auch der Engel vom berühmten Life Ball in Wien.

Wie trennst Du Privatleben und Beruf? Du lebst ja quasi auf der Arbeit. (lacht) Durch meine Wohnwagentür.

Könntest Du dir vorstellen, in einem richtigen Haus zu wohnen? Wir haben ja mehrere Zuhause: Der Wagen im Circus (bzw. mehrere Wagen). Unser Haus in Köln, eine Wohnung in Wien und ein Haus auf Mallorca. Momentan lebe ich für zwei Monate in Innsbruck in Österreich.

Möchtest Du Kinder haben? Wie sieht es mit einem Freund aus? Hat der überhaupt Platz bei Dir? Was müsste er mitbringen? Klar, später schon. Ich möchte drei Kinder. Momentan bin ich Single und reise viel.

Welche Beziehung hast Du zu Köln? Naja, in Köln ist unser Winterquartier. Auch unser Haus. Auch die Gastspiele auf dem Neumarkt sind immer ganz besonders für mich.

Was hast Du aus „7 Töchter“ mitgenommen? Ich habe tolle Momente erlebt und interessante Menschen kennengelernt. Auch wir sieben Mädels sind eng zusammengerückt.

Hast Du noch Kontakt zu den anderen Mädels? Klar. Wir schreiben uns Nachrichten. Vor zwei Wochen habe ich mit vier Mädels den Circus beim Gastspiel in Hamburg besucht. Und jetzt am Sonntag haben wir uns alle in Leipzig wiedergesehen.