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„Bauer sucht Frau“ Nach Dirks Spruch Abseits der Kameras sucht Saskia sofort das Weite

Schafzüchter Dirk stand in der Hofwoche von „Bauer sucht Frau“ plötzlich alleine da - ein unbedachter Spruch hatte Saskia aus dem Haus getrieben.

Köln. Das hat sich Dirk ganz anders vorgestellt: Bei dem Schafzüchter aus Schleswig-Holstein und seiner einzigen Hofdame Saskia hing in der jüngsten „Bauer sucht Frau“-Folge der Haussegen schief - und das schon kurz nach der Anreise der Industriekauffrau. In einer Situation ohne Kameras hatte der Schafzüchter etwas gesagt, das Saskia nicht vergessen konnte und wollte.

Morgens sprach sie Dirk darauf an: „Du hast ja gestern gesagt, dass, wenn es mit mir nicht klappt, dann rufst du halt die anderen Bewerberinnen an. Das hat mich menschlich verletzt, ich bin enttäuscht“, beklagte die 25-Jährige. Sie sei sich vorgekommen wie ein Produkt im Supermarkt - und jammerte: „Wer ist schon gerne ersetzbar?“ Erschwerend komme hinzu, dass Dirk den dummen Spruch bereits beim Scheunenfest abgelassen hatte - und nun erneut. „Das gehört sich einfach nicht“, polterte Saskia. Dir 24-Jährige versuchte noch, sich zu retten: „Ich war überrollt, und im Gefühlschaos habe ich etwas Dummes gesagt - ich entschuldige mich auch dafür.“ Doch Saskias Entscheidung war bereits gefallen: „Ich kann das so nicht!“, sagte sie und stapfte wütend davon.

Dirks Mutter tröstete ihren Sohn nach dem Liebesreinfall und hatte auch gleich einen Vorschlag, wie es ihm wieder besser gehen könnte: „Die Sophie wollte doch auch mit auf den Hof kommen eigentlich - lad' sie doch noch mal ein!“ Da strahlte Dirk schon wieder: „Da werde ich mal auf den Rat meiner Mutter hören. Mir geht das Lächeln von der Sophie auch nicht aus dem Kopf.“ Die Nächste, bitte!

„Bauer sucht Frau“: Kaum Gemeinsamkeiten zwischen Lara und Melanie

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Astrein lief es auch bei Lara nicht. Nachdem Hofdame Franziska bereits abgereist war, konnten sich die Pferdewirtin und die verbliebene Melanie besser kennenlernen. Die pragmatische Lara nahm ihre Hofdame zur Platzpflege mit auf den Hochlader - und war wenig beeindruckt von ihren Fahrkünsten: „Die Melanie war doch sehr überfordert und ist Schlangenlinien gefahren“, lästerte sie. Melanie konnte der Sache wenigstens etwas abgewinnen: „Der Platz war doch sehr uneben, da haben alle Regionen des Körpers gewackelt, das sah schon sehr sexy aus“, lachte sie.

Beim Ausflug an die Nordsee lernte die 34-Jährige dann eine ganz andere Seite der Bäuerin kennen: Lara ist wasserscheu. „Wasser finde ich schlimm“, bekannte die 26-Jährige. Als dann noch ominöse Wasserkäfer Lara attackierten, war es schnell vorbei mit dem Spaß. Auf der Picknickdecke mit Pferdemotiv erklärten sich dann beide auch noch, dass es bei ihnen nicht gefunkt hat: „Dieses Gefühl, dieser Flash, das war nicht da“, räumte Lara ein. Melanie stimmte zu: „Mir geht es genau so.“ Lara brauche wohl eine Frau, „die ihre ganzen Sprüche und Launen aushält“, trat Melanie im Interview nach - autsch!

Björn bei „Bauer sucht Frau“ noch immer unentschieden

Beste Stimmung herrschte dagegen weiterhin auf dem Hof von Sunnyboy Björn. Seine Hofdamen Dani und Kathrin zeigten einmal mehr: Sie sind mittlerweile ein eingespieltes Team. Ob beim Elfmeterschießen oder Holzhacken, beide waren immer voll dabei und unterstützten sich gegenseitig. „Die Spiele gehen unentschieden aus - das ist genauso wie bei mir mit den Gefühlen“, stöhnte Björn.

Im Einzelgespräch mit den Eltern versuchten Dani und Kathrin auszuloten, wo sie bei Björn stehen - aber auch Mama und Papa von Björn hielten sich bedeckt. „Kathrin ist absolut herzlich, das Rundumpaket ist toll!“, lobte die Mama. Und Papa Wolfgang sagte über Dani: „Sie ist ein Schatz! Das ist eine, die dich direkt so einnehmen kann.“ Björn ließ sich über die Österreicherin immerhin entlocken, dass sie ein „unheimlich schönes Wesen“ habe. Aber auch von der mutigen Kathrin (macht eine Fallschirmspringerausbildung) zeigte er sich begeistert: „Es gab keine Zickereien, die beiden sind vollkommen cool miteinander! Alles top!“, schwärmte er.

Eifersüchteleien zwischen „Bauer sucht Frau“-Hofdamen um Bauer Mathias

Deutlich angespannter startete die Hofwoche bei Bio-Bauer Mathias in Bayern. Er holte seine Hofdamen Melina (23) und Sabrina (34) mit dem Anhänger ab, für den er extra eine Dreierbank gebaut hat. Die junge Melina ging gleich auf Angriff: „Ich würde am liebsten alles machen!“, flirtete sie den 32-Jährigen an, als der fragte, was sie sich von der Hofwoche erwarte. Sabrina saß dagegen angesäuert daneben und sagte nichts.

„Den Spruch fand ich ein bisschen flach, ich muss mich nicht so anbiedern“, beklagte sie sich. Melina gab bei Mathias derweil weiter Vollgas: „Ich schlafe hier!“, schnappte sie sich das größere Zimmer. Sabrina musste mit dem Büro vorlieb nehmen und machte gute Miene zum bösen Spiel: „Ich muss nicht bei den Schweinen schlafen, ich schlafe in einem Bett, alles klar.“ Das kann ja heiter werden ...

„Bauer sucht Frau“: Nicht nur die Bienen schwärmen für Andrea

Harmonischer lief es bei Jungbauer Peter (26) und seiner Hofdame Kerstin (28). Er schickte sie zum Ölwechsel bei seinem Trecker, den sie ohne Murren meisterte. „Das ist eine Prüfung, ob ich eine Tussi bin“, erkannte die kluge Kerstin sofort. Mit ölverschmierten Fingern gab sie Peter eine sanfte Ohrfeige: „Du bist mir noch viel zu sauber!“, lachte sie. Peter war begeistert: „Kerstin hat absolut keine Berührungsängste mit Schmutz und Dreck, das ist genau das, was ich gesucht habe.“

Akuter Traumpaar-Alarm brach bei Imker Hubert und seiner Hofdame Andrea aus, sie scheinen wie füreinander gemacht. Andrea erwies sich nicht nur mit Bienen kompatibel, auch das von der Mutter verstoßene Lämmchen Bubi fraß ihr aus der Hand. Hubert strahlte. „Werde ich auch mal so gekrault?“, umgarnte er Andrea, die entgegnete: „Schauen wir mal!“ Nachdem Andrea auch noch bewiesen hatte, dass sie mit dem Akkuschrauber umgehen kann und ein Bienenvolk in einen neuen Korb umsetzte, war Hubert völlig hin und weg: „Ich finde das voll super und tapfer, dass sie immer so mutig ist.“ (tsch)

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