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„Bauer sucht Frau“Teilnehmerin flieht schon in der ersten Nacht – „Nicht akzeptabel“

Bei Kaffeebauer Félix, hier bei den Aufnahmen zu „Bauer sucht Frau International“, hängt schon in der ersten Nacht der Haussegen schief.

Bei Kaffeebauer Félix, hier bei den Aufnahmen zu „Bauer sucht Frau International“, hängt schon in der ersten Nacht der Haussegen schief.

Pleiten, Pech und Pannen in Peru: Bei Kaffeebauer Félix macht eine Hofdame direkt in der ersten Nacht einen Rückzieher. Bauer Justin hat unterdessen die Wahl: Welche der fünf Frauen soll er mitnehmen?

So hatte sich Kaffeebauer Félix in Peru den ersten Tag mit seinen Hofdamen sicherlich nicht vorgestellt: Nach einer verspäteten Anreise sind Simone (58) und Monika (48) endlich auf der Farm des 55-Jährigen angekommen.

Doch schon nach ein paar Minuten kippt bei Monika die Stimmung: Félix hat gerade verkündet, dass es derzeit leider kein warmes Wasser gibt. „Keine richtige Dusche, das ist für mich eine Katastrophe“, schlägt Monika die Hände über dem Kopf zusammen.

„Bauer sucht Frau International“: Hofdame flieht in der ersten Nacht ins Hotel

Damit nicht genug. Als die Bayerin sieht, wo sie schlafen soll, kann sie es nicht glauben: Statt eines eigenen Zimmers hat Félix zwei Matratzen in der oberen Etage seiner Farm ausgelegt. Während Simone die Sache mit Humor nimmt („Das ist ja wie im Ferienlager hier!“), ist Monika bedient: „Ich habe gedacht, ich bekomme mein eigenes Zimmer. Das hier ist für mich nicht akzeptabel.“

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Monika von „Bauer sucht Frau International“ ist mit ihrer Unterkunft nicht einverstanden und flieht in ein Hotel.

„Bauer sucht Frau International“-Hofdame Monika ist mit ihrer Unterkunft nicht einverstanden und flieht in ein Hotel.

Am Abend teilt sie dem RTL-Bauern mit, dass sie „Zeit für sich“ braucht und die Nacht in einem Hotel verbringen wird. Félix versteht die Welt nicht mehr und reagiert angesäuert: „Damit verschwendet sie Zeit, mich kennenzulernen.“ Die lachende Dritte ist Konkurrentin Simone. Die beurteilt das Verhalten von Monika auch äußerst kritisch: „Ich finde das unfair. Wer A sagt, muss auch B sagen.“

Stress hat auch Ackerbauer Justin aus dem Elsass: Der 30-Jährige muss sich zwischen fünf Hofdamen entscheiden. Das fällt dem gläubigen Katholiken sichtlich schwer, denn jede Bewerberin bezirzt ihn mit anderen Qualitäten. Sabrinas Blicke hauen ihn „einfach um“. Miriam beeindruckt mit Schönheit und Intelligenz und Paloma mit ihrer humorvollen Art.

Bei Steffi aus Österreich scheint es jedoch richtig zu knistern: „Das war ein magischer Moment“, schwärmt der Bauer nach dem Gespräch unter vier Augen. Doch Konkurrentin Maureen aus Nordrhein-Westfalen rechnet sich ihrerseits die besten Chancen aus. „Das Beste kommt zum Schluss“, gibt ihr der Bauer Rückenwind und strahlt sie an.

„Bauer sucht Frau International“: Bauer Justin betet für Liebes-Einsicht

„Ich bin seine Favoritin“, ist sich die 29-Jährige danach sicher. Kaum kennengelernt, macht sie auch schon Besitzansprüche geltend: „Ich will die Anfangszeit ungern teilen“, erklärt Maureen dem Noch-Single und hofft, dass er nur sie mit ins Elsass auf seinen Hof nehmen wird. Justin ist in der Zwickmühle: „Ich werde mal beten“, erwägt der Christ. Das Ergebnis seiner Zwisprache mit Gott: Neben Maureen darf auch Österreicherin Steffi mit zur Hofwoche.

Bei Bäuerin Rolinka in Südfrankreich müssen Frank und Alexander zeigen, ob sie auch zupacken können. Ganze vier Stunden lang helfen sie mit auf der Olivenbaumplantage und legen sich dabei beide kräftig ins Zeug. Obwohl die 54-Jährige sich optisch mehr zu Frank hingezogen fühlt, ist Alexander auch noch im Rennen. Er punktet mit seiner spontanen Bitte um einen Tanz. Rolinka: „Das war total toll. Er tanzt sehr gut.“

In Südafrika zeigt Rüdiger seinen zwei Hofdamen Martina und Christine seinen Spargel- und Maracujaanbau. Während der Bauer in Plauderstimmung ist, möchte Christine nach der langen Anreise am liebsten nur schlafen. „Rüdiger hat in einer Tour geredet! Ich glaube, er ist sehr aufgeregt“, so die 51-Jährige. Dass sie seinen südafrikanischen Wein als Begrüßungsdrink verschmäht, kommt bei dem Bauern allerdings gar nicht gut an.

Ist hier vielleicht schon eine Vorentscheidung gefallen? Oder kann Christine mit ihrem Gastgeschenk aus Tirol punkten? Immerhin, ein zünftiger Zirbenschnaps. (tsch)