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„Diamanten im Überfluss“Besonderer Schmuck lässt „Bares für Rares“-Händler staunen

Mutter Simone stellte die Schatulle vor Christian Vechtel ab: „Ich habe euch bisschen was Glitzerndes mitgebracht.“ Der Händler öffnete und stellte pantomimisch dar, dass ihn das Glitzern blenden würde. (Bild: ZDF)

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Mutter Simone stellte die Schatulle vor Christian Vechtel ab: „Ich habe euch bisschen was Glitzerndes mitgebracht.“ Der Händler öffnete und stellte pantomimisch dar, dass ihn das Glitzern blenden würde. (Bild: ZDF)

„Das sind ja Diamanten noch und nöcher!“, staunte Christian Vechtel in der Dienstagsfolge im Händlerraum von „Bares für Rares“. Kein Wunder - statt eines einzelnen Schmuckstücks glänzten gleich drei um die Wette.

„Mein Gott, man hat manchmal das Gefühl, Diamanten liegen auf der Straße“, dachte Horst Lichter laut. Damit brachte er Wendela Horz durcheinander: „Bei 270 bin ich jetzt gerade.“ Der Moderator erkannte: „Oh, Entschuldigung, dass ich dich unterbrochen habe!“

„Mein Gott, man hat manchmal das Gefühl, Diamanten liegen auf der Straße“, dachte Horst Lichter laut. Damit brachte er Wendela Horz durcheinander: „Bei 270 bin ich jetzt gerade.“ Der Moderator erkannte: „Oh, Entschuldigung, dass ich dich unterbrochen habe!“ (Bild: ZDF)

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„Mein Gott, man hat manchmal das Gefühl, Diamanten liegen auf der Straße“, dachte Horst Lichter laut. Damit brachte er Wendela Horz durcheinander: „Bei 270 bin ich jetzt gerade.“ Der Moderator erkannte: „Oh, Entschuldigung, dass ich dich unterbrochen habe!“ (Bild: ZDF)

Nachdem Mama Simone und Tochter Charlotte sich vorgestellt hatten, stellte Horst Lichter sich und seine Kollegin vor. „Jetzt habe ich sie noch mal gestört beim Zählen. Wo bist du jetzt?“, fragte er. Die Schmuckexpertin gab zu: „Jetzt fange ich wieder von vorne an.“

Horst Lichter vom Schätzpreis überrascht

Horst Lichter vermutete ein hohes Alter hinter dem Schmuck-Trio. (Bild: ZDF)

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Horst Lichter vermutete ein hohes Alter hinter dem Schmuck-Trio. (Bild: ZDF)

„Wir haben Diamanten im Überfluss“, fasste der Moderator zusammen. Seine Frage nach der Herkunft des Schmucks wurde langatmig. „Das ist ein Geschenk meiner Ex-Schwiegereltern“, erklärte Simone aus Raeren. Zuvor war es bereits mehrfach Erbstück in der Familie gewesen.

Lichter kürzte die Anekdote radikal: „Also gehen wir davon aus: Es ist sehr alt.“ Er wandte sich der Schmuckexpertin zu: „Wie ich die Wendela kenne, wird die über die verschiedensten Wege das Alter eingrenzen können.“ Wendela Horz erkannte mehrere „Altersklassen“. Am Ring würde „man wunderbar die späten 1930er-Jahre“ erkennen. Der Art-déco-Ring sei in Platin gearbeitet mit hexagonalen Fassungen, welche die Expertin an Bienenwaben erinnerten ...

Der Wunschpreis: 8.000 Euro. Wendela Horz bremste auf bis zu 7.000. „Ui!“, staunte Horst Lichter. „Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet. Ich finde das verwunderlich gut.“ Dennoch erkannte er: „Es ist weniger als ihr wolltet.“ War also eine Händlerkarte erwünscht?
 (Bild: ZDF)

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Der Wunschpreis: 8.000 Euro. Wendela Horz bremste auf bis zu 7.000. „Ui!“, staunte Horst Lichter. „Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet. Ich finde das verwunderlich gut.“ Dennoch erkannte er: „Es ist weniger als ihr wolltet.“ War also eine Händlerkarte erwünscht? (Bild: ZDF)

„Reichhaltiger Pavé-Besatz“, lobte Horz. „Die ganze Kuppel ist gepflastert mit Diamanten.“ Der Ring wurde „gerne getragen, ist aber trotzdem noch in gutem Zustand“. Nun lenkte sie den Blick auf die „sehr prächtige Brosche“. Wendela Horz lobte den „reichhaltigen Diamantbesatz“ und erkannte „sehr viele Steine in unterschiedlichen Schliffen und Qualitäten“. Das Armband war in jeder Hinsicht besonders, denn „es vereinen sich zwei Zeiten miteinander“.

„Das Schauteil verfügt über den größten Diamanten, einen Halbkaräter“, so Horz. Die Überraschung: „Das scheint mir mal ein Ring gewesen zu sein.“ Der Ringkopf würde in die 30er-Jahre passen, der Ansatz mit Diamanten aber könne aus der Nachkriegszeit stammen.

Fabian Kahl siegte mit 5.700 Euro. Obwohl ihr Wunschpreis nicht erreicht wurde, war Charlotte glücklich: „Die Händler waren total begeistert. Man hat direkt viel mehr Spaß an der Sache, wenn man merkt: Die Begeisterung ist auch auf der anderen Seite da.“ (Bild: ZDF)

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Fabian Kahl siegte mit 5.700 Euro. Obwohl ihr Wunschpreis nicht erreicht wurde, war Charlotte glücklich: „Die Händler waren total begeistert. Man hat direkt viel mehr Spaß an der Sache, wenn man merkt: Die Begeisterung ist auch auf der anderen Seite da.“ (Bild: ZDF)

Der Wunschpreis: 8.000 Euro. Wendela Horz bremste auf bis zu 7.000. „Ui!“, staunte Horst Lichter. „Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet. Ich finde das verwunderlich gut.“ Dennoch erkannte er: „Es ist weniger als ihr wolltet.“ War also eine Händlerkarte erwünscht?

„Das sind ja Diamanten noch und nöcher“

Für ein Freundschaftsbuch von 1784 erhofften sich Ulrike und Max aus Kronshagen 700 Euro. Deutschmanek war einverstanden. Vechtels letztes Gebot: 500. Kein Deal! Auch weil der Experte dem Paar geraten hatte, das Stück Zeitgeschichte solle in der Region bleiben. (Bild: ZDF)

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Für ein Freundschaftsbuch von 1784 erhofften sich Ulrike und Max aus Kronshagen 700 Euro. Deutschmanek war einverstanden. Vechtels letztes Gebot: 500. Kein Deal! Auch weil der Experte dem Paar geraten hatte, das Stück Zeitgeschichte solle in der Region bleiben. (Bild: ZDF)

Mutter und Tochter waren einverstanden. Vor dem Händlerraum verriet Charlotte den Trick, den man ihnen für die Verhandlung verraten hatte: „Uns wurde gesagt: Hauptsache, einfach nicht zu früh lächeln, vielleicht bringt es was, ernster zu gucken.“

Mutter Simone stellte die Schatulle vor Christian Vechtel ab: „Ich habe euch bisschen was Glitzerndes mitgebracht.“ Der Händler öffnete und stellte pantomimisch dar, dass ihn das Glitzern blenden würde. „Ui, boah!“, staunte Fabian Kahl. „Ein bisschen was Glitzerndes“, zitierte Vechtel die Verkäuferin, um dies als Untertreibung zu kennzeichnen. „Mama Mia!“, machte Vechtel, noch immer erstaunt.

Lichter versuchte vergeblich, Sven Deutschmanek zum Naschen zu überreden. Das Verkaufsobjekt: 26 Jahre alte Schokolade. Jakob und seine Mutter Anni aus Frankfurt erhofften sich 100 Euro. Der Experte erhöhte auf 200. Christian Vechtel bezahlte den Schätzpreis. (Bild: ZDF)

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Lichter versuchte vergeblich, Sven Deutschmanek zum Naschen zu überreden. Das Verkaufsobjekt: 26 Jahre alte Schokolade. Jakob und seine Mutter Anni aus Frankfurt erhofften sich 100 Euro. Der Experte erhöhte auf 200. Christian Vechtel bezahlte den Schätzpreis. (Bild: ZDF)

„Tolle Sache“, war Fabian Kahl beeindruckt. „Das sind ja Diamanten noch und nöcher“, fand Vechtel. Simone erklärte, dass der Schmuck laut Wendela Horz aus mehreren Epochen zusammengesetzt war. „Es passt in gewisser Weise auch zusammen“, fand David Suppes. „Wenn man ins Detail geht vielleicht nicht mehr ...“ Simone stimmte zu: „Es ist kein klassisches Konvolut, aber es passt optisch gut zusammen.“

Suppes machte das erste Gebot: 3.200 Euro. Elke Velten und Kahl legten nach. „Der Ring ist eine Wucht“, lobte Kahl und erhöhte auf 3.600. Suppes bot später 4.300. Vechtel schaute fragend zu Markus Wildhagen. Der lobte das schmucke Trio, doch sei es „nicht meine Ware“.

Eine Porzellan-Figurine von Rosenthal wollten Maren und ihr Mann Rolf für rund 500 Euro veräußern. Colmar Schulte-Goltz erhöhte auf bis zu 1.200, obwohl er Kratzer erkannt hatte. Fabian Kahl bezahlte 820 Euro für die clowneske Dame. (Bild: ZDF)

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Eine Porzellan-Figurine von Rosenthal wollten Maren und ihr Mann Rolf für rund 500 Euro veräußern. Colmar Schulte-Goltz erhöhte auf bis zu 1.200, obwohl er Kratzer erkannt hatte. Fabian Kahl bezahlte 820 Euro für die clowneske Dame. (Bild: ZDF)

Elke Velten bot 4.600 Euro. Vechtel versuchte, die Verkäuferinnen zu lesen, doch „die beiden Damen sind noch sehr cool“. Charlotte erklärte: „Da geht noch mehr, wir sind ganz entspannt.“ Den Rat, den sie bekommen hatten, setzten sie perfekt um. Velten bot 5.100 Euro.

Fabian Kahl siegte mit 5.700 Euro. Obwohl ihr Wunschpreis nicht erreicht wurde, war Charlotte glücklich: „Die Händler waren total begeistert. Man hat direkt viel mehr Spaß an der Sache, wenn man merkt: Die Begeisterung ist auch auf der anderen Seite da.“

„Bares für Rares“: Das waren die weiteren Objekte der Sendung

Ein Collier mit fünf Herzen aus 375er Gold fand Lichter „schön“, während Wendela Horz von „ganz viel Liebe“ sprach. Heinz und Christiane wünschten sich 800 Euro. Die Expertin stimmte zu. David Suppes war die Kette 920 Euro wert. (Bild: ZDF)

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Ein Collier mit fünf Herzen aus 375er Gold fand Lichter „schön“, während Wendela Horz von „ganz viel Liebe“ sprach. Heinz und Christiane wünschten sich 800 Euro. Die Expertin stimmte zu. David Suppes war die Kette 920 Euro wert. (Bild: ZDF)

Für ein Freundschaftsbuch von 1784 erhofften sich Ulrike und Max aus Kronshagen 700 Euro. Deutschmanek war einverstanden. Vechtels letztes Gebot: 500. Kein Deal! Auch weil der Experte dem Paar geraten hatte, das Stück Zeitgeschichte solle in der Region bleiben.

Lichter versuchte vergeblich, Sven Deutschmanek zum Naschen zu überreden. Das Verkaufsobjekt: 26 Jahre alte Schokolade. Jakob und seine Mutter Anni aus Frankfurt erhofften sich 100 Euro. Der Experte erhöhte auf 200. Christian Vechtel bezahlte den Schätzpreis.

Eine Porzellan-Figurine von Rosenthal wollten Maren und ihr Mann Rolf für rund 500 Euro veräußern. Colmar Schulte-Goltz erhöhte auf bis zu 1.200, obwohl er Kratzer erkannt hatte. Fabian Kahl bezahlte 820 Euro für die clowneske Dame.

Ein Collier mit fünf Herzen aus 375er Gold fand Lichter „schön“, während Wendela Horz von „ganz viel Liebe“ sprach. Heinz und Christiane wünschten sich 800 Euro. Die Expertin stimmte zu. David Suppes war die Kette 920 Euro wert. (tsch)

Von einer Leuchtreklame konnten Horst Lichter (rechts) und Sven Deutschmanek gar nicht genug bekommen. (Bild: ZDF)
Horst Lichter schwärmt von Leuchtreklame, doch die „Bares für Rares“-Händler sind ahnungslos