Die ARD reagiert auf den Krieg gegen den Iran und ändert das Programm aus aktuellem Anlass. Der ESC-Vorentscheid muss weichen.
Aus aktuellem AnlassARD ändert Programm: ESC-Vorentscheid muss weichen
Alle Fans des Eurovision Song Contest müssen sich am Samstagabend (28. Februar) gedulden. Die Show muss aus aktuellem Anlass vom geplanten Sendeplatz um 20.15 Uhr weichen.
An Stelle von Hazel Brugger und Barbara Schöneberger wird Christian Nitsche das Publikum nach der Tagesschau zu einem Brennpunkt: „Krieg in Nahost“ begrüßen.
Krieg in Nahost: Wie geht es nun weiter?
Israel und die USA hatten den Iran am Morgen angegriffen; auch im Visier: die politischen und geistlichen Führer des Landes. Der Iran wiederum antwortete mit Gegenangriffen, auch auf US-Stützpunkte im gesamten Nahen Osten.
Wie geht es nun weiter? Ist ein großer Krieg zu befürchten? Kann es im Iran zu einem Regime-Change kommen? Und wie reagiert Deutschland auf die Entwicklungen? In einem „Brennpunkt“ wird unter anderem mit dem Sicherheitsexperten Prof. Peter Neumann die aktuelle Lage analysiert.
Im Verlauf des heutigen Tages wurden bereits zusätzliche extra-Ausgaben der „Tagesschau“ im Ersten gesendet, die „Tagesthemen“ heute Abend werden verlängert.
Der Vorentscheid zum Eurovision Song Contest, bei dem der deutsche Beitrag für Wien gesucht wird, startet daher mit einer viertelstündigen Verspätung. Ab 20.30 Uhr werden neun Acts um das begehrte Ticket kämpfen.
Zunächst wird eine 20-köpfige internationale Jury aus Musikexperten und Expertinnen die drei aus ihrer Sicht aussichtsreichsten Favoriten wählen. Dann entscheidet das Publikum, welcher dieser drei Acts das begehrte Ticket für den ESC erhält und Deutschland im Mai beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten wird. (susa)

