„Noch nie gesehen“  Günther Jauch überrascht mit Wissen über RTL-Datingshow

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Günther Jauch versucht sich im Gelenkschonenden Muskelaufbau. Am Samstag (8. Mai 2021) war der Moderator nach überstandener Corona-Erkrankung erstmals wieder auf der Bühne zu sehen.

Köln – Günther Jauch (64) ist wieder da! Nach seiner überstandenen Corona-Infektion ist Deutschlands beliebtester Moderator zurück bei der Arbeit – und erleichtert. Vor einigen Tagen wurde die Show „5 gegen Jauch“ aufgezeichnet, die am Samstag (8. Mai, 20.15 Uhr) ausgestrahlt wurde.

  • Günther Jauch: Erste TV-Show nach Corona-Infektion
  • „5 gegen Jauch“: RTL strahlte Show am 8. Mai aus
  • Günther Jauch verrät, was er in Quarantäne gemacht hat

Nach RTL-Angaben war es Jauchs erste Sendung nach der Quarantäne. Und der 64-Jährige strahlte bei seiner Rückkehr auf die Bühne. „Alles bestens“, beantworte er die Frage nach seinem aktuellen Gesundheitszustand.

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Ob er die Zeit daheim genutzt hat, um sich sämtliche TV-Formate anzusehen? Eine Schonfrist gab es für Jauch nicht. Es ging direkt los – und das mit einer Frage zum „Bachelor“. Einer Show, die Jauch „noch nie gesehen“ haben will.

Die Frage: Welche „Bachelor“-Kandidatin aus Staffel 4 – einst liiert mit dem „Bachelor“ aus Staffel 6 – bekam 2020 ein Kind vom „Bachelor“ aus Staffel 7?

  • A. Melanie Müller
  • B.
  • C. Evelyn Burdecki
  • D. Georgina Fleur

Jauch kokettierte mit seinem „Nicht-Wissen“, um sich dann zügig und bestimmt auf Antwort B festzulegen. Und natürlich lag er damit richtig. Angelina Heger und Sebastian Pannek haben sich inzwischen das Ja-Wort gegeben und sind Eltern eines kleinen Jungen.

Auch bei den folgenden Fragen war Jauch wieder ganz der alte Charmeur und (Besser-)Wisser. Zeit genug hatte er ja, um sich auf die Show vorzubereiten. Und er fieberte ihr entgegen, wie er im Vorfeld bereits zugab.

„Für mich war die Auszeit schon sehr ungewohnt“, sagte Jauch der Deutschen Presse-Agentur in Köln. In den vergangenen 45 Jahren sei bei ihm nie eine Sendung wegen Krankheit ausgefallen – nun seien es gleich drei gewesen. „Da war ich schon erleichtert, als ich wieder in den Normalmodus schalten konnte“, sagte Günther Jauch über sein Comeback.

In Sachen Fitness scheint Günther Jauch ebenfalls wieder fast der Alte zu sein. Beim gelenkschonenden Muskelaufbau hüpfte er quietschfidel über die Bühne. Allerdings ging ihm deutlich früher die Puste aus, als den Kontrahenten.

Aber dennoch: Am Ende bezwingt er die Promis und streicht eine Gewinnsumme von 55.600 Euro für den guten Zweck ein. Und damit die Spendenziele von Ilka Bessin, Jimi Blue Ochsenknecht, Mickie Krause, Christina Luft und Wigald Boning nicht leer ausgehen, teilt Günther Jauch seinen Gewinn mit seinen Herausforderern.

Bei den Zuschauern gab es erwartungsgemäß gemischte Reaktionen auf das Jauch-Comeback. Hier einige Tweets:

  • Ich liebe Günther Jauch und Deutschland braucht ihn. Danke
  • Pocher ist der Beste in Kombi mit Jauch für diese Show. Aber gebt dem Mann einen Teleprompter für die Erklärungen.
  • Das Muster auf dem Hemd von Herrn Jauch irritiert mich.
  • 5 gegen Jauch überzeugt mich derzeit nicht so
  • Ich guck mir jetzt Hr Jauch mal an, das ist bis Mitternacht angesetzt. Das dürfte ja dann Spiel Nr 4 bei SDS (Schlag den Star, Anm. der Redaktion) sein
  • Nicht, dass ich das verurteile, nur mal interessehalber gefragt: Gibt es wirklich Zuschauer die sich den Schwachsinn 5 gegen Jauch ansehen?

Günther Jauch: Erste TV-Show nach Corona-Infektion

Anfang April war bekannt geworden, dass sich Jauch mit Corona infiziert hatte. Günther Jauch verpasste wegen der Infektion drei Ausgaben der Live-Show „Denn sie wissen nicht, was passiert“, in der er normalerweise mit Barbara Schöneberger (47) und Thomas Gottschalk (70) auftritt. Regelmäßig ließ er sich allerdings live zuschalten.

Bei „5 gegen Jauch“ (auf Abruf auch bei TVNOW) spielt der „Godfather des deutschen Quiz“ nun in der ersten neuen Folge gegen Schlagersänger Mickie Krause, Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht, Komiker Wigald Boning, Komikerin Ilka Bessin und Tänzerin Christina Luft. Moderiert wird der Abend von Oliver Pocher. Es geht um 100.000 Euro für einen guten Zweck.

Günther Jauch verrät, was er in Quarantäne gemacht hat

Auf die Frage, ob die Aufzeichnung nun anstrengender als früher war, sagte Jauch, er habe die Infektion selbst nicht als „so dramatisch erlebt“. „Dagegen habe ich die Hartnäckigkeit des Virus unterschätzt“, gab er zu. „Coronatest-Verkäufer hatten an mir viele Wochen lang große Freude. Man testet und testet und ist nach jedem positiven Ergebnis immer wieder neu frustriert.“

Es gebe allerdings härtere Schicksale, als mal drei Wochen zu Hause nicht gerade viel zu tun zu haben. „Ich habe viel gelesen, aufgeräumt und tatsächlich auch deutlich mehr ferngesehen als sonst“, sagte Jauch. „Außerdem hört man mehr in seinen Körper hinein, um nicht doch von ernsteren Corona-Nebenwirkungen überrascht zu werden.“ (dpa, sku)

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