Zahlreiche Spekulationen über den Gesundheitszustand von Donald Trump machen die Runde. In engerem Kreise soll er selbst über sein eigenes Ableben gesprochen haben.
Wie schlecht geht es ihm?Morbider Satz: Trump sagt Tod voraus

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US-Präsident Donald Trump verlässt am 21. Januar die Air Force One in Zürich.
Aktualisiert
Donald Trump (79) gibt sich unbezwingbar – und versucht mit aller Kraft, den USA ein Vermächtnis zu hinterlassen. Doch sein Image bekommt Kratzer.
In seiner Residenz in Mar-a-Lago kam es im Januar 2025 zu einem nachdenklichen Moment, als das US-Fernsehen den aufgebahrten Leichnam des ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter im US-Kapitol zeigte. Währenddessen diskutierten seine Berater über die Zeit nach 2028, nach Trumps aktueller Präsidentschaft. Daran erinnert sich nun ein Journalist des „New York Magazines“.
Trump habe damals eine morbide Aussage gemacht, als die Anwesenden sich Bilder des verstorbenen Jimmy Carter (†100) ansahen. Laut dem Reporter kommentierte der US-Präsident die Aufnahmen mit den Worten: „Ihr wisst, in zehn Jahren bin ich das“. Diese Worte hätten sein Umfeld sprachlos zurückgelassen.
Donald Trump verweist auf seinen Vater, der 93 Jahre alt wurde
Donald Trump, der Mann, der sich vor aller Öffentlichkeit so unsterblich gibt – inwieweit setzt er sich tatsächlich mit seiner eigenen Sterblichkeit auseinander? Sowohl innerhalb als auch außerhalb seines Teams gibt es offene Zweifel, ob der Mann aus New York im Alter von 82 Jahren die Strapazen eines weiteren Wahlkampfs bewältigen könnte.
Fotos von großen blauen Flecken auf seinen Händen sind nicht der einzige Grund für die Spekulationen. Für Getuschel sorgen außerdem Meldungen über spontane Nickerchen während Auftritten und eine rätselhafte MRT-Untersuchung im Krankenhaus Walter Reed, zu der es nie eine offizielle Erklärung gab. Andere Gerüchte besagen, er trage einen Katheter mit sich spazieren, das zeige eine Ausbeulung in der Hose.
Trump persönlich fegt die Spekulationen mit seiner üblichen Art vom Tisch und betont seine „genetisch großartigen“ Anlagen. Gegenüber dem „New York Magazine“ erwähnte er seinen Vater, der ein Alter von 93 Jahren erreichte und bis zuletzt eine enorme Vitalität besaß. Der 79-Jährige ignoriert die Tatsache, dass bei seinem Vater schlussendlich Alzheimer festgestellt wurde, als mögliches Warnsignal. Er entgegnet knapp: „Ich habe das nicht!“.
Trump bemüht sich weiter, das Image des unbezwingbaren Familienoberhaupts zu wahren. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
