Eine Kette von Todesfällen sorgt in den Vereinigten Staaten für Aufruhr.
Trump spricht von „X-Akten“US-Wissenschaftler auf mysteriöse Weise verstorben oder verschwunden

Copyright: AFP
US-Präsident Donald Trump ist alarmiert. Elf Wissenschaftler starben eines mysteriösen Todes.
In den USA herrscht große Unruhe: Elf Akademiker sind entweder verstorben oder wie vom Erdboden verschluckt.
Der Nachrichtensender „CBS News“ meldet, dass zahlreiche der Betroffenen heikle Kontakte zur Armee, zu Nukleareinrichtungen oder der Raumfahrtbehörde Nasa unterhielten. Manche von ihnen widmeten sich angeblich Forschungsbereichen, die man als Rätsel um unbekannte Flugobjekte bezeichnet.
Mysteriöse Todes- und Vermisstenfälle: Jetzt mischt sich Trump ein
Nun mischt sich auch US-Präsident Donald Trump in die Angelegenheit ein und verlangt eine Untersuchung. Er wurde über diese möglichen „X-Files“ informiert und nannte die Situation „ungewöhnlich“. Ein besonders erschütternder Fall ist der von Amy Eskridge (34), die im Juni 2022 verstarb. Die offizielle Todesursache lautete Suizid durch eine Schussverletzung am Kopf.
Die Wissenschaftlerin forschte im Bereich der Anti-Gravitations-Technik. Zuvor hatte sie jedoch von Bedrohungen berichtet. Sie gab eine alarmierende Mitteilung heraus: „Mein Leben ist in Gefahr!“ Der Publizist Michael Shellenberger brachte die Vermutung ins Spiel, ein Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie könnte für ihr Ableben verantwortlich sein.
Die Aufzählung der mysteriösen Vorfälle setzt sich fort. Nuno Loureiro (47), ein Wissenschaftler für Fusionsenergie vom Massachusetts Institute of Technology, fand man 2025 erschossen in seinem Bostoner Apartment. Carl Grillmair (67), der im Auftrag der Nasa nach Asteroiden Ausschau hielt, kam während eines Raubüberfalls ums Leben. Sein Mitarbeiter Frank Maiwald (61), der nach außerirdischem Leben forschte, verstarb 2024 unter mysteriösen Umständen.
Fragen wirft auch das Ableben von Michael David Hicks (59) im Jahr 2023 auf. Er arbeitete am DART-Projekt zur Verteidigung gegen Asteroiden; eine Autopsie wurde nicht durchgeführt. Der Onkologe Jason Thomas, der für Novartis tätig war, wurde erst als verschwunden gemeldet. Später wurde sein lebloser Körper in einem See des US-Bundesstaates Massachusetts entdeckt.
„Hüter von Ufo-Geheimnissen“ verschwand spurlos
Das Verschwinden von William Neil McCasland (68) sorgt für besonderes Aufsehen. Von dem General im Ruhestand fehlt seit einer Wanderung in New Mexico im Februar 2026 jede Spur. Er war der frühere Leiter des Air Force Research Laboratory und galt als der „Hüter von Ufo-Geheimnissen“.
Darüber hinaus fehlt von der 60-jährigen Monica Reza, dem Atomforscher Steven Garcia und den beiden Forschern Melissa Casias und Anthony Chavez jede Spur. Casias und Chavez waren im Los Alamos National Laboratory angestellt – dem Ort, an dem die erste Atombombe der Vereinigten Staaten gebaut wurde.
Wer die Ermittlungen leiten wird, die Donald Trump angekündigt hat, ist bislang völlig offen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
