Mit Sanktionen gegen Waffen Putin könnte umdenken, wenn er einen Aspekt zu spüren bekommt

Luftangriffe, Explosionen, Chaos. In der Ukraine herrscht Krieg. Gegen Russland werden Sanktionen erlassen. Aber die konnten Putins Angriffe bislang nicht stoppen.

Der russische Präsident Wladimir Putin will in der Ukraine mit Gewalt eine neue Weltordnung erzwingen. Der Westen reagiert mit Sanktionen — die Putin bislang offenbar nicht beeindrucken. Seine Truppen rücken weiter vor. Trotz Swift-Ausschluss und Exportverboten.

Das erweckt schnell den Anschein, als stünde die westliche Welt im Krieg auf europäischem Boden mit einem stumpfen Schwert da. Die Sanktionen treffen das russische Volk — das schon vor den Geldautomaten Schlange steht — nicht aber seinen Präsidenten.

Gleichzeitig sind Auswirkungen auf die Weltwirtschaft zu beobachten. Dennoch seien die Einschränkungen für Russland richtig und könnten weiterhin zum Erfolg führen, erklärt Rolf Mützenich.

Rolf Mützenich, Fraktionsvorsitzender der SPD, spricht während der Sondersitzung des Bundestags zum Krieg in der Ukraine. +++ dpa-Bildfunk +++

Rolf Mützenich, Fraktionsvorsitzender der SPD, während einer Sondersitzung des Bundestags zum Krieg in der Ukraine.

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Der Kölner Bundestagsabgeordnete führt die SPD-Fraktion in Berlin an. Was entscheidend ist, damit die Sanktionen Putin zum Umdenken bewegen, erklärt er oben im Video.

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