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Ukraine-Krieg„Feige Terroristen“: Kyjiw meldet drei tote Zivilisten nach Russen-Beschuss

Russische Truppen sind am 24. Februar 2022 in die Ukraine einmarschiert. Seither tobt ein Krieg, der bereits jetzt zahlreiche Opfer auf beiden Seiten gefordert hat. Alle aktuellen Infos im Liveblog.

Russische Truppen haben nach Angaben des Präsidentenamts in Kyjiw im überschwemmten Kriegsgebiet Cherson auf ein Rettungsboot mit Zivilisten geschossen. Drei Menschen kamen ums Leben, zehn wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten.

„Russen sind feige Terroristen“, teilte der Chef des ukrainischen Präsidentenbüros, Andrij Jermak, in seinem Blog im Nachrichtenkanal Telegram am Sonntag (11. Juni 2023) mit. „Sie haben den Zivilisten in den Rücken geschossen.“ Die Verletzten hätten es über den Fluss Dnipro bis in die Stadt Cherson geschafft, die von ukrainischen Kräften kontrolliert wird.

Der Großteil des Gebiets Cherson ist von russischen Truppen besetzt. Die Kriegsparteien werfen sich seit Tagen gegenseitig Beschuss vor, während nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms dort Helfer versuchen, Bewohner ins Trockene zu bringen. Die Angaben der Kriegsparteien lassen sich häufig nicht unabhängig bestätigen.

Alles zum Thema Hochwasser

Nach der Zerstörung des Staudamms am Dienstag wurde die Zahl der Hochwasseropfer mit inzwischen 14 angegeben, davon acht in dem von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson. Tausende Menschen wurden auf beiden Seiten in Sicherheit gebracht. 35 Menschen gelten im Gebiet Cherson noch als vermisst, darunter sieben Kinder.

Das Hochwasser sinkt inzwischen. Laut Militärgouverneur Prokudin verringerte sich die Fläche des überschwemmten Gebiets von 139 auf nun noch 77,8 Quadratkilometer. Expertinnen und Experten sprechen von einer schweren Umweltkatastrophe. (dpa)


Mehr Infos zum Krieg in der Ukraine finden Sie unter dem Spendenaufruf in unserem Ticker.


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