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„Nicht gut für Deutschland“ Donald Trump enthüllt abenteuerliche Geschichte über Angela Merkel

Donald Trump bei seiner Rede in Mar-a-Lago. Am Rande ging der Ex-Präsident auch auf Angela Merkel zu sprechen.

Donald Trump bei seiner Rede in Mar-a-Lago. Am Rande ging der Ex-Präsident auch auf Angela Merkel zu sprechen.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Rede zu seiner erneuten Kandidatur für die Präsidentschaftswahl über Angela Merkel hergezogen.

Donald Trump will zurück ins Weiße Haus – und dazu ist dem 76-Jährigen offenbar jedes Mittel recht. In seiner mehr als einstündigen Rede vor zahlreichen Anhängern im Ballsaal von Mar-a-Lago zeichnete der 76-jährige Rechtspopulist ein düsteres Bild von der Lage der USA. Doch überraschend kam auch die Rede auf Angela Merkel.

An seinem Verhältnis zur Ex-Bundeskanzlerin hat sich offenbar nichts verändert. Wie bereits in der Vergangenheit, nutzte er auch am Dienstagabend (15. November 2022) die Gelegenheit, um Merkel zu verspotten.

Trump verspottet Merkel: „Niemand erinnert sich mehr an sie“

„Erinnert Ihr Euch an Angela?“, fragte Trump seine Anhängerinnen und Anhänger süffisant – und fügte hinzu: „Niemand erinnert sich mehr an sie“.

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Anschließend tischte er seinen Gästen eine abenteuerliche Geschichte über ein Treffen mit Angela Merkel auf. Er habe die Kanzlerin schon damals vor der Abhängigkeit Deutschlands vom russischen Gas gewarnt.

„Sie beziehen 78 Prozent Ihrer Energie aus Russland“, will Trump Merkel damals vor Augen geführt haben. Das sei „nicht gut für Deutschland“, so der Ex-Präsident weiter.

Donald verkündet Fake News über Deutschland

Anschließend behauptete der 76-Jährige gegenüber seinen Fans, Deutschland „habe alles seine Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke abgeschaltet“, nur um jetzt wieder Kohlekraftwerke zu bauen.

Eine Behauptung, die nachweislich nicht zutrifft, denn die Bundesrepublik will bis spätestens 2038 aus der Kohlekraft aussteigen. Zudem soll die Laufzeit von drei Atomkraftwerken verlängert werden.

In Deutschland positionierte sich unterdessen auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) klar gegen Donald Trump. Dessen Kandidatur habe ihn „nicht so beeindruckt“, erklärt Scholz. Nach den Zwischenwahlen bestehe zudem die Hoffnung, dass auch bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl „eine Entscheidung gegen Populismus möglich bleibt“, sagte der Kanzler am Rande des G20-Gipfels den Sendern RTL und ntv.

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