Ein riesiger Feuerball erhellt den Himmel, dann steigt eine mysteriöse violette Rauchwolke auf. In Russland sorgt ein mutmaßlich katastrophal fehlgeschlagener Raketentest für helle Aufregung.
Riesiger Feuerball über RusslandViolette Wolke nach Raketen-Absturz

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Bei einem Angriff mit Seedrohnen wurde ein international wichtiges Ölterminal im Schwarzmeerhafen Noworossijsk schwer beschädigt.
Was für ein Desaster für Putins Armee! Videos, die sich am Freitag (28. November 2025) wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken verbreiteten, zeigen den dramatischen Moment: Eine Rakete steigt in den Himmel, gerät nach wenigen Sekunden außer Kontrolle, stürzt zu Boden und explodiert in einem gewaltigen Feuerball. Zurück bleibt eine unheimliche, violett leuchtende Rauchsäule.
Die Explosion soll sich laut dem russischen Exil-Medium „Meduza“ auf einem Raketenstützpunkt in der Stadt Jasny ereignet haben.
Brisant: Dort hat Russland angeblich seine „neusten ballistischen Raketen“ stationiert. Anwohner und Anwohnerinnen berichteten einer kasachischen Zeitung, dass es sich um einen Unfall bei einem Raketenstart gehandelt habe. Schnell machten Spekulationen die Runde, es könnte sich um eine Rakete des Typs „Sarmat“ handeln.
Von offizieller russischer Seite herrscht dazu bisher dröhnendes Schweigen. Die Regionalregierung wiegelte lediglich ab, es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung und eine Evakuierung sei nicht geplant.
Während in Russland offenbar Raketen vom Himmel fallen, setzt die Ukraine ihre gezielten Schläge gegen die russische Kriegsmaschinerie fort. Im Visier: die Ölindustrie, eine der wichtigsten Einnahmequellen für Moskaus Angriffskrieg.
So wurde bei einem Angriff mit Seedrohnen ein international wichtiges Ölterminal im Schwarzmeerhafen Noworossijsk schwer beschädigt. Das betroffene Kaspische Pipeline-Konsortium (CPC) sprach von einer „zielgerichteten Terrorattacke mit unbemannten Booten“. Eine Anlegestelle sei nicht mehr nutzbar.
Zusätzlich sollen ukrainische Streitkräfte laut der Zeitung „Kyiv Independent“ zwei Öltanker von Putins sogenannter Schattenflotte vor der türkischen Küste angegriffen und in Brand gesetzt haben. Eine Quelle beim ukrainischen Geheimdienst SBU erklärte, die Drohnen hätten „ihre Arbeit an den Schiffen erfolgreich abgeschlossen“. Ein „bedeutender Schlag“ gegen den russischen Öltransport.
Gleichzeitig gehen die brutalen Angriffe Russlands auf die Ukraine unvermindert weiter. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete am Samstag von einer neuen massiven Angriffswelle.
In nur einer Nacht habe Russland das Land mit 36 Raketen und fast 600 Drohnen überzogen. Die Hauptziele seien erneut Energieinfrastruktur und zivile Objekte gewesen, was zu massiven Schäden und Bränden in Wohnhäusern führte. Mindestens drei Menschen wurden bei den Angriffen getötet. (red)
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