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Neue UmfrageUnion im freien Fall – AfD mit Rekord-Vorsprung

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verlässt die erste Bundestagssitzung zu Beginn der Haushaltswoche.

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verlässt die erste Bundestagssitzung zu Beginn der Haushaltswoche.

Die Machtverhältnisse in Deutschland geraten ins Wanken! Eine neue Umfrage offenbart einen dramatischen Absturz für die Union, während die AfD einen nie dagewesenen Höhenflug erlebt.

Eine Zäsur in der deutschen Politik! Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt kommt es für die Union richtig dicke. In der brandaktuellen Insa-Umfrage kracht die CDU/CSU unter Friedrich Merz auf nur noch 19,5 Prozent, würde an diesem Sonntag ein neuer Bundestag gewählt. Das ist ein Verlust von einem ganzen Prozentpunkt und das erste Mal seit beinahe fünf Jahren, dass die Partei unter die psychologisch so wichtige 20-Prozent-Marke rutscht.

Während die Union taumelt, festigt die AfD ihre Machtposition. Sie verharrt stabil bei 29 Prozent der Stimmen. Der Abstand zur CDU/CSU schwillt dadurch auf gewaltige 9,5 Prozentpunkte an – einen so großen Vorsprung hatte die AfD in dieser Umfrage bislang nicht. Das berichtet die„Welt“.

Ampel-Regierung kommt auf magere 32 Prozent

Und die Ampel-Regierung? Die kommt gemeinsam nur noch auf magere 32 Prozent – viel zu wenig, um das Land zu regieren. Die SPD klettert zwar leicht um 0,5 Zähler und erreicht nun 12,5 Prozent, doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Grünen treten mit 13,5 Prozent auf der Stelle.

Bei den kleineren Parteien gibt es kaum Überraschungen: Die Linke hält sich bei 10,5 Prozent. Die FDP würde mit ihren 4,5 Prozent den Sprung über die Fünfprozenthürde erneut verpassen. Das BSW gewinnt leicht hinzu und steht nun bei 4 Prozent, die sonstigen Parteien verharren bei 6,5 Prozent.

Die Umfragedaten wurden vom Institut Insa online erhoben. Befragt wurden zwischen dem 4. und 7. September 2026 insgesamt 2010 wahlberechtigte Personen. Zum Vergleich: Ihren historischen Tiefpunkt erreichte die Union bei diesem Institut mit einem Wert von 18,5 Prozent im Oktober 2021. (red)

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei der Sitzung des Bundestags zu Beginn der Haushaltswoche.
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