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Lebensmittelpreise Außenamts-Sprecherin beleidigt Baerbock: „Ein Zeichen von Dummheit“

Annalena Baerbock am Rednerpult bei dem G7-Treffen am 14. Mai 2022.

Russland reagierte auf den Vorwurf der Bundesaußenministerin Baerbock, dass Putin für die Lebensmittelkriege verantwortlich wäre. Das Bild zeigt Baerbock während des G7-Treffens am 14. Mai 2022.

Dummheit oder Irreführung? Auf den Vorwurf der Bundesaußenministerin Annalena Baerbock, dass Wladimir Putin einen sogenannten „Ernährungskrieg“ führe, reagierte Russland nun ganz schön schnippisch.

Russland hat die Verantwortung für die hohen Lebensmittelpreise und die Gefahr einer weltweiten Hungerkrise zurückgewiesen und auf entsprechende Vorwürfe von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) scharf reagiert.

Die Preise stiegen wegen der westlichen Sanktionen, schrieb die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa (46) am Samstag (14. Mai) auf ihrem Telegram-Kanal. „Wenn man das nicht versteht, ist das entweder ein Zeichen von Dummheit oder für die bewusste Irreführung der Öffentlichkeit“, wandte sie sich an Baerbock.

Russland: Krise hat der Westen zu verantworten

Ein weiterer Grund für die globale Nahrungsmittelkrise liege zudem in dem Zerfall der Staatlichkeit der Ukraine - und auch dies habe der Westen zu verantworten.

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„Daran sind unter anderem die Vorgänger von Frau Baerbock schuld, die sich nicht nur in die Situation im Land eingemischt haben, sondern die Innen- und Außenpolitik der Ukraine per Hand gestaltet haben“, behauptete Sacharowa.

Zuvor hatte die deutsche Außenministerin beim G7-Treffen an der Ostsee ihre Besorgnis über eine bevorstehende Hungerkatastrophe in der Welt geäußert.

Russland warf sie vor, in dem Krieg Seehäfen der Ukraine zu blockieren und damit den Getreideexport zu verhindern. Das Land ist einer der wichtigsten Getreideproduzenten weltweit. (dpa)

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