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WM-Gastgeber unbeliebtImmer weniger Deutsche wandern in die USA und nach Kanada aus

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Copyright: Paul Sancya/AP/dpa

Nicht alle drei WM-Gastgeber-Länder sind bei deutschen Auswanderern gleich beliebt. (Symbolbild)

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WM-Gastgeber: USA und Kanada out, Mexiko überrascht

Bald rollt der Ball bei der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko. Träumt ihr vielleicht auch von einem Leben dort? Die neuesten Zahlen zeigen: Für viele Deutsche hat der Traum vom Auswandern in zwei der Gastgeberländer deutlich an Glanz verloren.

USA: Der große Traum für viele Deutsche geplatzt?

Besonders krass ist der Rückgang bei den USA. Laut Mitteilung des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden zogen im vergangenen Jahr (2025) nur noch rund 8.900 Deutsche dorthin. Das ist, wenn man die Corona-Jahre 2020 und 2021 mal ausklammert, der niedrigste Stand seit 20 Jahren!

Zum Vergleich: 2005 wagten noch etwa 13.600 Deutsche den Sprung über den großen Teich. Das ist ein sattes Minus von gut einem Drittel (-35 Prozent). Trotzdem bleiben die USA ein beliebtes Ziel – nur in die Schweiz, nach Österreich und Spanien zog es 2025 mehr Deutsche.

Auch Kanada verliert bei Auswanderern an Reiz

Ein ähnliches Bild zeigt sich beim zweiten WM-Gastgeber Kanada. Auch hier ist die Zahl der deutschen Auswanderinnen und Auswanderer deutlich gesunken. Im Jahr 2005 zog es noch rund 3.000 Deutsche dorthin, 2025 waren es nur noch etwa 1.800 – ein Rückgang von fast 40 Prozent.

Die große Überraschung: Mexiko im Aufwind

Und was ist mit dem dritten Gastgeberland? Hier gibt es eine echte Überraschung! Anders als bei den nordamerikanischen Nachbarn wird Mexiko bei den Deutschen immer beliebter.

Laut der Auswertung der Statistik-Experten entschieden sich 2025 rund 800 Deutsche für ein Leben in Mexiko. Zwei Jahrzehnte davor waren es lediglich knapp 600. Die Fußball-Weltmeisterschaft in allen drei Ländern startet am Donnerstag. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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