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Schnee, Gewitter Ostermontag wird extrem ungemütlich – wann es bergauf geht

Offenbach – Der April hält, was er verspricht – denn der Monat macht nun mal, was er will. Nach einem überwiegend trockenen Ostersonntag zieht wieder wechselhaftes und deutlich kühleres Schauerwetter nach Deutschland. 

  • Ostermontag wird kalt-nass in Deutschland
  • Auch Schnee und Gewitter sind möglich
  • Wann wird das Wetter wieder besser?

Von Nordwesten über die Mitte bis nach Süden regnet es am Montag (5. April 2021) zunächst, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach vorhersagte.

Danach sind Schnee, Schneeregen, Graupelschauer und kurze Gewitter möglich. Die Höchstwerte liegen im Durchschnitt nur bei 3 bis 7 Grad, südlich der Donau können es bis zu 14 Grad werden. An der Nordsee und im höheren Bergland sind schwere Sturmböen möglich.

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Ähnlich wie im Rest der Republik sieht es am Montag in NRW aus: Zunächst bedeckt und schauerartiger Regen, im höheren Bergland kann es sogar schneien. Zum Mittag lockert es auf, Regen bleibt aber auf der Tagesordnung, mancherorts ziehen sogar Gewitter auf. Es besteht Glättegefahr. Die Maximaltemperatur liegt in NRW zwischen 5 und 8 Grad.

Wetter bleibt auch nach Ostermontag ungemütlich

In der Nacht zum Dienstag (6. April) halten von der Nordsee bis in die Mitte Schnee- und Graupelschauer an, im Küstenumfeld kann es gewittrig werden. Südlich der Donau muss mit Neuschnee gerechnet werden, an den Alpen können der Vorhersage zufolge bis zu 20 Zentimeter liegen bleiben.

Die Temperaturen fallen auf null bis minus 5 Grad, im Süden bis minus 7 Grad. Gebietsweise warnte der DWD vor Glätte.

Kurzer Rückblick: Erst am 31. März ist nach ersten Analysen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der Temperatur-Rekord für einen Märztag in Nordrhein-Westfalen gebrochen worden.

In Köln-Stammheim hatte man einen Wert von 26,4 Grad Celsius gemessen, erklärte eine DWD-Sprecherin. „Der liegt definitiv über allem, was wir bisher hatten.“

Wann wird das Wetter nach Ostern besser?

Auch am Dienstag bleibt es wechselhaft mit Schneeregen-, Schnee- und Graupelschauern sowie kurzen Gewittern. 

Die Höchstwerte fallen mit 2 bis 7 Grad nochmals geringer aus. Im höheren Bergland kann es zu leichtem Dauerfrost kommen.

An den Küsten und in höheren Lagen wird es stürmisch. Erst ab Donnerstag (8. April) deute sich von Südwesten her eine Wetterberuhigung und zunehmende Milderung an, sagte DWD-Meteorologin Magdalena Bertelmann. (dpa/jba)

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