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Tragödie in den AlpenSkitouristen finden Leichnam von Student (29)

Felsige Berge im Nebel

Copyright: IMAGO / Cavan Images

Felsige Berge im Nebel.

Monatelang war er verschwunden. Jetzt herrscht schreckliche Sicherheit.

Ein Schockmoment in den Alpen von Südtirol! Eine gemischte Gruppe Tourengeher aus Deutschland und Österreich hat am Montag eine schreckliche Entdeckung gemacht. Sie stießen im Schnee auf den toten Körper eines Mannes. Es stellte sich schnell heraus: Bei dem Toten handelt es sich um den seit Januar vermissten Peng H. (29) aus China.

Die Gruppe stieß gegen 11.00 Uhr in einer Höhe von rund 2.000 Metern auf den Toten, gelegen zwischen dem Villnößtal und dem Grödnertal. Weil das Gelände so schwer zugänglich ist, musste der Leichnam mit einem Hubschrauber geborgen werden. Das berichtet „t-online“.

Monatelang suchte man vergeblich

Als Student im Austausch war Peng H. aus China nach Italien gekommen, sein Studienort war Viterbo. Er reiste am 19. Januar für eine Wandertour in die Dolomiten, aber von diesem Ausflug kam der 29-Jährige niemals in seine Unterkunft in St. Ulrich zurück.

Man sah ihn zuletzt am Morgen des 20. Januar beim Frühstück, anschließend verlor sich seine Spur komplett. Große Suchmaßnahmen führten zu keinem Ergebnis, und auch sein Mobiltelefon war nicht mehr erreichbar. Weil seine gesamten persönlichen Gegenstände noch im Hotelzimmer waren, schlossen die Ermittler aus, dass er freiwillig untergetaucht war.

Die Behörden gehen von Tod durch Unterkühlung aus. Besonders bitter ist dabei: Peng H. war laut Aussage seiner Schwester ein sehr erfahrener Alpinist. Neben dem Leichnam wurde auch seine Kamera entdeckt. Mit ihrer Hilfe wollen die Ermittler nun seine letzte Tour nachverfolgen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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