Schock in Österreich: Toter Tourist im Schnee gefunden.
Tragödie in den AlpenDänischer Urlauber erfriert an berühmtem Wasserfall

Copyright: IMAGO / Cavan Images
Tödlicher Fund am Gasteiner Wasserfall in Winterlandschaft (Symbolbild).
Ein furchtbares Ende nahm der Urlaub eines Dänen in Bad Gastein. Der 57-jährige Mann wurde in dem österreichischen Ferienort tot entdeckt. Eine großangelegte Suche war dem Fund vorausgegangen. Freunde des Mannes und die Polizei, die sogar einen Helikopter einsetzte, hatten verzweifelt nach ihm Ausschau gehalten.
Die Bergwacht wurde dann am Sonntagmittag eingeschaltet und machte die grausige Entdeckung. Der Körper des Dänen lag vor den untersten Felskanten des oberen Wasserfalls. Er war bereits ohne Leben, als die Retter eintrafen. Für die Helfer ist die Ursache klar: Der Mann erlag wohl der eisigen Kälte. Das berichtet „DER SPIEGEL“.
Zuletzt lebend gesehen wurde der Urlauber am Samstagabend gegen 22.00 Uhr. Danach verschwand er in einer Nacht mit Temperaturen, die weit unter null Grad fielen. Der Ort des Unglücks, der Gasteiner Wasserfall, ist eigentlich ein Besuchermagnet. Er stürzt über 341 Meter in drei Abschnitten direkt durch den Kern des südlich von Salzburg gelegenen Kur- und Wintersportortes.
Obwohl der Fundort noch zum Ortsgebiet gehört, war der Einsatz für die Bergrettung notwendig, da das Terrain bereits alpin ist. Gerhard Kremser, der Chef der Bergrettung Pongau, nutzte die Gelegenheit für einen dringenden Appell. Er mahnte, dass sich die Lage in den Bergen blitzschnell ändern kann. Eine gute Vorbereitung der Tour und eine ehrliche Selbsteinschätzung seien daher überlebenswichtig. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
