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Horror im FahrstuhlMutter mit Kind friert stundenlang in Lift fest

Rettungsfahrzeug mit Blaulicht in Bewegung

Berliner Feuerwehr rettet stundenlang aus kaltem Aufzug

Schreckmoment am S-Bahnhof: Ein Aufzug wird zur eiskalten Falle.

Für eine Mutter und ihre dreijährige Tochter in Berlin wurde ein kurzer Umstieg zu einem riesigen Schreck! Das Drama ereignete sich am frühen Montagabend am S-Bahnhof Schöneweide. Der Lift, in dem die beiden waren, hielt aus bisher unklaren Gründen plötzlich an. Die Türen waren danach wie verriegelt und gingen nicht mehr auf.

Zuerst scheiterte eine gerufene Spezialfirma mit dem Versuch, die beiden aus ihrer Notlage zu befreien. Daraufhin wurde die Berliner Feuerwehr alarmiert. Ein Aufgebot von rund zehn Helfern, zu denen auch ein besonderer technischer Dienst gehörte, eilte herbei. Bei der eisigen Kälte nahe dem Gefrierpunkt vergingen über drei schrecklich lange Stunden. Erst dann schafften es die Einsatzkräfte, die blockierte Tür zu öffnen und Mutter sowie Kind zu retten. Das berichtet „t-online“.

Die Geretteten bekamen von der Feuerwehr umgehend Decken zum Aufwärmen. Ein Feuerwehrsprecher äußerte sich zu dem Einsatz: „Dass Menschen in Aufzügen stecken bleiben, kommt immer mal wieder vor. Eine solche Länge ist aber ungewöhnlich, gerade bei der Witterung.“ Ein kleiner Glücksfall im Unglück: Die Mutter war mit einer reichlich gefüllten Brotdose ausgestattet, was die lange Wartezeit erträglicher gestaltet haben dürfte. Der S-Bahnhof Schöneweide befindet sich im Südosten der Metropole und ist ein bedeutender, stark besuchter Verkehrsknoten. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.