Erst hieß es Überdosis – jetzt Mordverdacht in Palma!
Mallorca-Krimi eskaliertVerdacht: Freundin (27) erwürgt?

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Polizei in Maintal schießt auf Mann, Untersuchung läuft (Symbolbild).
Eine Festnahme auf Mallorca sorgt für Aufsehen: Am Montag (12.1.) wurde ein 40-Jähriger von der Polizei abgeführt. Ihm wird vorgeworfen, seine 27 Jahre alte Freundin getötet zu haben. Ein unfassbarer Vorwurf, denn der Fall schien längst geklärt. Als die Frau im Februar 2025 in Palma tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde, deutete zunächst alles auf eine fatale Überdosis hin.
Aber monatelange Analysen im Labor bringen nun eine schockierende Wahrheit ans Licht und stellen die ursprüngliche Annahme komplett auf den Kopf. Die Tests widerlegen die Überdosis-Theorie! Vielmehr entdeckten Forensiker innere Verletzungen, die stark auf eine Strangulation als Todesursache hindeuten. Diese neuen Erkenntnisse führten direkt zur Verhaftung des 40-jährigen Lebensgefährten. Der Vorwurf lautet nun Totschlag. Das berichtet „Mallorca Zeitung“.
Der Verdächtige selbst weist jede Beteiligung zurück. Bei seiner Vernehmung soll er beteuert haben, seiner Freundin niemals geschadet zu haben. Ihre Partnerschaft beschrieb er als durchweg glücklich. Die Kriminalpolizei zeichnet jedoch ein völlig anderes Bild und geht davon aus, dass ein eskalierter Konflikt zum Tod der Frau führte. Der Mann befand sich am Dienstag weiterhin in Haft. Eine Vorführung beim Haftrichter ist für die kommenden Tage geplant. (red)
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