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Polizei flüchtet vor SchüssenVideo zeigt, wie Beamte in Kiew einen kleinen Jungen alleinlassen

Mehrere Tote bei Schießerei in Kiew

Copyright: Dan Bashakov/AP/dpa

Polizeikräfte sperren zum Schutz von Zivilisten eine Straße in Kiew bei einer Schießerei - allerdings sollen sich Berichten zufolge nicht alle Beamten so professionell verhalten haben.

Schock-Szenen aus der Ukraine: Beamte rennen um ihr Leben, ein kleiner Junge bleibt schutzlos zurück.

Nach der fatalen Schießerei in Kiew gerät nun neben der Tat selbst auch das Vorgehen der Einsatzkräfte massiv in den Fokus. Der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko hat als Konsequenz ein internes Disziplinarverfahren angekündigt. Auf Telegram machte er deutlich: „Dienen und schützen ist nicht nur eine Losung“. Professionelles Handeln sei unerlässlich, insbesondere in Situationen, in denen es um Leben und Tod gehe.

Auslöser für den Aufschrei ist ein Clip, der auf Social-Media-Plattformen die Runde macht und für Fassungslosigkeit sorgt. Die Aufnahmen zeigen eine unfassbare Szene: Zwei Beamte stehen neben einem Jungen. Als Schüsse fallen, suchen die Polizisten sofort das Weite – und überlassen das Kind schutzlos seinem Schicksal.

Dramatische Flucht vor laufender Kamera

Kurz danach ergreift auch der Junge die Flucht und bringt sich in Sicherheit. Das von Passanten gefilmte Material dokumentiert jedoch auch, wie ein Mann, der sich direkt neben dem Kind befand, von einer Kugel getroffen wird und zusammenbricht.

Die Gewalttat, die mindestens sechs Menschenleben forderte und über ein Dutzend Verletzte nach sich zog, wird offiziell als terroristischer Akt bewertet, wie die dpa meldet. Ein politisches Motiv oder ein Zusammenhang mit der Invasion Russlands, die vor vier Jahren begann, ist bisher aber vollkommen unklar.

Überraschendes Detail: Schütze hatte Waffenschein

Bei dem Täter handelt es sich um einen 58-jährigen Mann. Er kam in Moskau zur Welt, hatte aber schon lange die ukrainische Staatsangehörigkeit. Was besonders schockiert: Der Mann besaß für die benutzte Waffe eine gültige Genehmigung.

Die Untersuchungen zu den Motiven des Täters und dem Fehlverhalten der Beamten dauern an. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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