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Ärmelkanal-SchleuserPolizei schlägt mit Groß-Razzia in NRW zu

Bundespolizei - Symbolbild

Copyright: Katharina Kausche/dpa

Die Bundespolizei führt eine Aktion gegen Schleuser. (Archivbild)

NRW im Visier: Ein harter Zugriff gegen kriminelle Schleuser-Gruppen.

Seit dem Morgengrauen läuft eine massive Aktion von Bundespolizei und Europol. In verschiedenen deutschen Städten, darunter auch Essen in NRW, nehmen die Beamten verdächtige Menschenschmuggler ins Visier.

Der Vorwurf wiegt schwer: Die Gruppe soll Menschen in winzigen Booten widerrechtlich über den Ärmelkanal ins Vereinigte Königreich gebracht haben. Für die hilflosen Flüchtlinge ist das ein hochriskantes Unterfangen.

Zugriff in Essen und weiteren Städten

Ein Vertreter der Bundespolizei hat die Operation bestätigt, wie die dpa meldet. Der Einsatz findet an diversen Standorten statt, zu denen auch Essen zählt. Die Untersuchungen zielen auf eine strukturierte Schlepper-Gruppierung ab.

Die Angelegenheit hat jedoch größere Dimensionen. Auch die Behörden aus Belgien sind in die Untersuchungen involviert. Gesteuert wird die grenzüberschreitende Aktion von Europol, der Polizeibehörde der EU mit Sitz im niederländischen Den Haag.

Behörden geben kaum Details preis

Gegen wen sich der Zugriff exakt richtet oder ob es schon Verhaftungen gab, darüber hüllen sich die Verantwortlichen bislang in Schweigen. „Es können keine Details genannt werden“, erläuterte der Sprecher. Da die Operation noch andauere, wolle man den Erfolg der Untersuchungen nicht aufs Spiel setzen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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