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Endlich wieder SonneNach heftigen Unwettern startet der Sommer jetzt richtig durch

Unwetter in Bayern

Copyright: Jason Tschepljakow/dpa

Gewitter machten es am Wochenende mancherorts ungemütlich.

Nach Unwetter-Chaos: Jetzt kommt der Sommer zurück!

Aufatmen nach dem turbulenten Wetter-Wochenende! Die Aussichten werden wieder freundlicher. Zum meteorologischen Sommerbeginn am heutigen Montag (1. Juni) prognostizierten die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für die Nachtstunden zwar noch einzelne Gewitter sowie regnerische Schauer. Anschließend soll sich die Wetterlage aber spürbar beruhigen und es weitgehend trocken werden.

Im Tagesverlauf zeigt sich dann vielerorts die Sonne. Vor allem im Südwesten und an den Küstenregionen wird es sonnig, so die Vorhersage. Lediglich in den Gebirgen der Mitte und des Ostens sowie weiter im Südosten sind noch einzelne Schauer denkbar. Mit Gewittern ist kaum mehr zu rechnen, stattdessen steigen die Temperaturen auf sommerliche 19 bis 26 Grad.

Unwetter-Bilanz: Einsätze und eine Tragödie

Am Sonntag und in der Nacht zum Montag sah das noch ganz anders aus. Heftige lokale Unwetter hielten Rettungskräfte und die Polizei in Atem und führten zu etlichen Alarmierungen. Besonders tragisch: In Bruchsal, das nördlich von Karlsruhe liegt, verloren zwei Personen ihr Leben bei einem Verkehrsunfall auf nasser Fahrbahn. Die Stürme hatten zudem erhebliche Konsequenzen für den Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen. Auch aus Thüringen, Bayern und Sachsen wurden Einsätze gemeldet, meist wegen umgestürzter Bäume oder weil Äste die Fahrbahnen blockierten.

Warum heute schon Sommer ist

Viele fragen sich: Ist denn heute schon Sommeranfang? Für Meteorologen lautet die Antwort: Ja. Um statistische Daten über ganze Monate hinweg besser auswerten zu können, legen sie den Beginn der Jahreszeiten auf den Anfang von März, Juni, September und Dezember. Der astronomische (oder kalendarische) Sommerbeginn ist allerdings erst am 21. Juni. An diesem Datum gelangt die Sonne zu ihrem nördlichsten Punkt über unserem Planeten und erreicht mittags den höchsten Stand im ganzen Jahr. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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