Wetter-Achterbahn: Erst Hitze-Hammer, dann Temperatursturz
Das war's mit SommerNach 31 Grad drohen jetzt Temperatursturz und Gewitter

Copyright: Carsten Koall/dpa
Teilweise sollen die Temperaturen am Sonntag noch einmal auf 31 klettern. (Symbolbild)
Hitze-Hammer im Mai, dann der Temperatur-Sturz! Deutschlands Wetterlage ist eine Achterbahnfahrt. Hier erfahrt ihr, was das für euch bedeutet.
Der Sonntag bringt nach einem strahlenden Samstag noch einmal Sommer-Feeling für große Teile Deutschlands. Aber genießt es, solange es geht! Die Freude währt nur kurz, denn mit Beginn der neuen Woche stürzen die Werte im Thermometer ab.
Ein alter Wetter-Rekord könnte fallen! Speziell in der Region südlich von Brandenburg bis in die Lausitz wird es extrem warm. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert, dass die Temperaturen dort stellenweise auf 31 Grad ansteigen könnten. Das wäre eine neue Bestmarke für den 3. Mai, die den alten Rekord von 29,7 Grad aus dem Jahr 2001 übertreffen würde. DWD-Meteorologe Markus Eifried bleibt aber noch vorsichtig: „Ob dieser Wert tatsächlich überschritten wird, können wir am Sonntagabend sagen“.
Im Westen drohen Unwetter
Ganz anders die Lage hier bei uns im Westen und Nordwesten, während der Osten brutzelt. Der Himmel zeigt sich wechselhaft bis wolkenverhangen. Der DWD warnt regional vor Regengüssen und heftigen Gewittern. Passt also auf, wenn ihr Pläne für draußen habt! Ein schwacher bis mäßiger Wind ist ebenfalls dabei, der in Böen auch mal stärker werden kann. Ansonsten bewegen sich die Temperaturen in einem Bereich von 20 bis 29 Grad.
Die Nacht auf Montag bringt im Norden und Nordwesten dichte Wolken und Niederschlag. Überall sonst in Deutschland verläuft die Nacht überwiegend ohne Regen. Die Temperaturen fallen dabei auf Werte zwischen 14 und 7 Grad.
Wochenstart bringt die kalte Dusche
Mit der neuen Woche kommt die Wetter-Wende. Am Montag hat der Südosten noch Glück mit freundlichem und meist trockenem Wetter. Im übrigen Land machen sich jedoch Wolken breit, die regional Schauer und Gewitter im Gepäck haben. Die Temperaturen sacken im Norden und Nordwesten auf nur noch 13 bis 19 Grad ab. Einzige Ausnahme: In der Lausitz sind noch einmal bis zu 28 Grad drin.
Auch in der Nacht zu Dienstag sind stellenweise Schauer und Gewitter nicht ausgeschlossen, nur im Norden, Nordwesten und Südosten bleibt es weitgehend trocken. Die Tiefstwerte gehen auf zwölf bis fünf Grad zurück. Der Dienstag selbst bringt dann im Norden und Nordwesten eine trockene Phase. Im Süden und Südosten hingegen rechnet der DWD im Laufe des Tages wieder mit starken Gewittern. Das Thermometer zeigt in der nördlichen Landeshälfte 12 bis 19 Grad, im südlichen Teil 19 bis 25 Grad. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
