Ein Säugling ringt mit dem Tod, während sein Vater hinter Gittern sitzt.
Schrecklicher Verdacht!Vater soll Baby lebensgefährlich verletzt haben

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Hubschrauber bringt schwer verletztes Baby in Klinik (Symbolbild)
Eine unfassbare Tragödie sorgt in Mühlheim am Main für Entsetzen. Mit dem Helikopter musste am letzten Donnerstag ein Säugling im Alter von nur drei Monaten wegen schwerwiegender Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Seit beinahe einer Woche ringt das Kind auf der Intensivstation mit dem Tod. Und jetzt die schreckliche Wendung: Am Mittwoch klickten für den eigenen Vater (35) die Handschellen!
Die Behörden vermuten, dass rohe physische Gewalt im Spiel war. Es laufen Ermittlungen gegen den Mann wegen des möglichen versuchten Tötungsdelikts, wie eine gemeinsame Mitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt (Zweigstelle Offenbach) und der Kriminalpolizei Offenbach bestätigt. Der Säugling hat schon eine Not-OP hinter sich und sein Zustand ist weiterhin lebensbedrohlich. Das berichtet „t-online“.
Eine Äußerung zu dem Fall kam von Staatsanwalt Sebastian Knell, der für die Staatsanwaltschaft Darmstadt spricht. Informationen über die Art der Verletzungen oder das Geschlecht des Babys werden jedoch unter Verschluss gehalten – aus Gründen der Ermittlungstaktik. Ebenso ist momentan nicht bekannt, von wem der Notruf kam. Der Verdachtsmoment gegen den 35-Jährigen, der seinen Wohnsitz mit der Kindsmutter teilt, wurde für die Beamten aber immer stärker. Knell machte deutlich: „Nach den bisherigen Ermittlungen kommt nur der Vater als Tatverdächer in Betracht“. Der Beschuldigte kam vor einen Haftrichter, welcher die Anordnung zur Untersuchungshaft traf. (red)
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