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Tödlicher Virus-Alarm auf Mallorca!Riesen-Aufregung am Hafen in Palma

Hafen von Palma de Mallorca, Schiffe, Stadt, Menschen

Copyright: IMAGO / Zoonar

Hafen von Palma de Mallorca, Schiffe, Stadt, Menschen.

Virus-Panik auf der Urlaubsinsel! Was war da wirklich los?

Mallorca hält den Atem an! Ein furchtbarer Verdacht sorgte am Donnerstag (16. April 2026) für helle Aufregung und einen Großeinsatz am Hafen in Palma. Der Grund: Alarm wegen des hochgefährlichen Marburg-Virus! Ein Marineschiff aus Spanien war aus einer Gefahrenzone zurückgekehrt. Die Schreckensmeldung: An Bord mehrere Menschen mit alarmierenden Krankheitszeichen, dazu zwei Tote und ein Hund.

Wegen der immensen Gefahr einer Ansteckung mit dem Erreger reagierten die Verantwortlichen blitzschnell und mit aller Härte. Etwa 150 Spezialisten von mehr als 20 verschiedenen Stellen wurden mobilisiert, darunter medizinisches Personal, Zivilschutz und Armeeangehörige. Die Mission: Eine Verbreitung der Seuche musste unter allen Umständen gestoppt werden. Das berichtet „Mallorca Magazin“.

Riesen-Aufregung in Palma: Alles nur eine Übung

Als das Schiff im Hafen festmachte, brachte man die möglicherweise angesteckten Menschen unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen an Land. Man nutzte dafür besondere, hermetisch abgeriegelte Transportliegen, damit jegliche Berührung ausgeschlossen war. Danach kümmerte sich die Gerichtsmedizin um die beiden Toten. Der Hund, der sich auf dem Schiff befand, wurde separat betreut.

Aber dann die Riesen-Wendung, der Moment, der alle sprachlos machte: Die ganze Aktion war nur gespielt! Für Beobachter war absolut nicht ersichtlich, dass hier kein echter Ernstfall vorlag. In Wahrheit gehörte das Manöver zur umfassenden Übung MARSEC-26, bei der die spanische Marine zusammen mit zivilen Kräften für den Katastrophenfall trainiert.

Spezialisten in Schutzanzügen durchkämmten das Schiff auf jede Spur einer Kontamination. Erst nach der Desinfektion wurde es wieder freigegeben. Alles potenziell gefährliche Material wurde unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen entsorgt. Gesteuert wurde die gesamte Operation von einem zentralen Krisenstab.

Pablo Gárriz, der Generaldirektor für Notfälle auf den Balearen, hob hervor, dass gerade Küstengebiete „besonders exponiert“ sind. Eine fortlaufende Vorbereitung auf derartige Lagen sei daher unerlässlich. Das Ziel des Trainings war es, die Verfahren unter realistischen Umständen zu erproben und die Kooperation zwischen den Einsatzkräften zu verbessern. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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