Eine neue Studie deckt auf: Hier ist das Meerwasser eine echte Zumutung!
Mallorca-SchockFinger weg von diesen beiden Drecks-Stränden!

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Algenblüte zeigt Mallorcas sinkende Wasserqualität (Symbolbild).
Auf den Balearen geht die Angst um! Ein brandneuer Report sorgt für helle Aufregung. Am Dienstag stellte die Stiftung Mallorca Preservation ihre Studie „Mar Balear 2026“ vor – und die Ergebnisse zur Wasserqualität rund um die Inseln sind ein echter Hammer.
Zwei Strände auf Mallorca schneiden katastrophal ab. Die Wasserqualität in Albercuix (Pollença) sowie in der Cala Egos (Santanyí) bekam das Urteil „unzureichend“. Zwar hat Ibiza die meisten Badestellen mit nur „guter“ oder „ausreichender“ Bewertung, doch die absoluten Problemzonen liegen komplett auf Mallorca. Das berichtet „Mallorca Magazin“.
Die Untersuchung offenbart einen durchgehenden und fortschreitenden Qualitätsverlust des Meerwassers. Und jetzt wird's eklig: Die Verschmutzung durch Fäkalien an den Küsten der Balearen hat sich im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.
Der Report nennt als Ursachen für die miese Wasserqualität den gewaltigen Ansturm von Badegästen und die zahlreichen Boote, die vor der Küste ankern. Die Strände ächzen also nicht nur unter der sinkenden Wasserqualität, sondern auch unter der puren Masse an Menschen und Booten.
Und das Problem ist kein neues: In elf Gemeinden wurden zwischen 2020 und 2025 immer wieder negative Befunde festgestellt. Betroffen sind: Santanyí, Calvià, Palma, Sant Josep de sa Talaia, Ciutadella, Pollença, Manacor, Sant Antoni de Portamany, Capdepera, Llucmajor und Alcúdia. (red)
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