Alarmstufe Rot in Down Under! Eine blutige Serie erschüttert die Küste.
Hai-Horror in SydneyDrei Attacken in 26 Stunden – alle Strände gesperrt

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Sydney schließt Strände nach ungewöhnlichen Hai-Angriffen
Sydney ist fassungslos! In einem Zeitraum von nur 26 Stunden gab es drei heftige Attacken durch Haie. Die Verantwortlichen griffen umgehend durch und ordneten eine radikale Sperrung an: Alle Strände im Norden der australischen Metropole sind für 48 Stunden dicht. „Die Strände sind unsicher“, so die deutliche Warnung von Steve Pearce, der für die Organisation Surf Life Saving NSW tätig ist. Er bezeichnete diese Anhäufung von Vorfällen als etwas, das es in der Historie von Sydney noch nie gab.
Besonders schlimm traf es einen Surfer am Sonntagabend am populären Manly Beach. Der 27-Jährige wurde kurz vor 18.30 Uhr von einem Hai angegriffen. Am Ufer rangen Ersthelfer, unter ihnen auch Ärzte, die zufällig vor Ort waren, verbissen um den Mann. Sie belebten ihn wieder und nutzten dabei auch einen Defibrillator. Weil er Unmengen an Blut verloren hatte, bekam er sofort 13 Blutkonserven, die in aller Eile zum Strand gebracht wurden. Sein Zustand war auch nach einer Notoperation am Bein am Dienstagmorgen (Ortszeit) noch immer kritisch. Das berichtet „DER SPIEGEL“.
Aber diese Attacke war nicht die einzige Schreckensmeldung. Ein Junge (12) wurde am Sonntagnachmittag am Shark Beach zum Opfer. Nachdem er von einer bei Jugendlichen beliebten Klippe aus rund sechs Metern Höhe ins Meer gesprungen war, attackierte ihn ein Bullenhai und fügte ihm schwere Beinverletzungen zu. Sein Zustand gilt ebenfalls als kritisch. In Dee Why, nur ein paar Kilometer weg, kam ein elfjähriger Junge am Montag mit dem Schrecken davon: Ein Hai stieß ihn zwar vom Surfbrett, doch er wurde nicht verletzt. Das Brett selbst zeigt aber heftige Bissspuren und ein Teil davon wurde abgerissen. „Körperlich geht es mir gut, aber ich bin natürlich ziemlich erschüttert“, teilte er dem „Manly Observer“ mit.
Die Vermutung von Experten ist, dass es sich bei den Angreifern vor allem um Bullenhaie handelt. Für diese Raubfische sind die Gegebenheiten vor Sydney momentan perfekt: Nach heftigen Regenschauern ist das Meerwasser trüb und dreckig, gleichzeitig herrscht die angenehme Wärme des australischen Sommers. Eine Studie von Mitte 2025, durchgeführt von der James Cook University, belegte schon, dass Bullenhaie wegen der ansteigenden Wassertemperaturen zunehmend länger vor der Küste verweilen. In der Gegend sind neben Bullenhaien auch Tigerhaie und Weiße Haie für Menschen potenziell gefährlich. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

