Frische Akten aufgetaucht! Die Namensliste ist schockierend.
Epstein-SkandalNeue Enthüllungen bringen Europas Elite ins Wanken

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Jeffrey Epstein Akten und geschredderte Papiere.
Eine wahre Flut an neuen Daten im Epstein-Fall! Mehr als drei Millionen zusätzliche Dokumente wurden am Freitag vom Justizministerium in Washington freigegeben, inklusive E-Mails, Bilder und Videomaterial. Die darin enthaltenen Namen haben es in sich: US-Präsident Donald Trump, Elon Musk, Bill Gates. Aber die Schockwellen treffen nun auch Europa mit voller Härte.
Die Aufzählung europäischer VIPs, die in den Unterlagen genannt werden, wächst stetig. Persönlichkeiten aus Frankreich, Norwegen und der Slowakei finden sich unerwartet im Rampenlicht wieder. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Personen, die eine Verbindung zum verurteilten Sexualverbrecher Jeffrey Epstein unterhalten haben sollen. Das berichtet „t-online“.
Ganz besonders heikel sind die neuen Details über den früheren britischen Botschafter Peter Mandelson. Eine Untersuchung seiner Verbindungen zu Epstein wurde von Premierminister Keir Starmer in Auftrag gegeben. In den frühen 2000er-Jahren soll Mandelson wiederholt finanzielle Mittel von Epstein angenommen haben. Er verließ am Sonntagabend die Labour-Partei, mit der Begründung, er wolle sie „nicht weiter in Verlegenheit bringen“.
Die Königshäuser sind alarmiert! Mette-Marit, die Kronprinzessin von Norwegen, gestand „peinliche“ Fehler, nachdem Medien meldeten, ihr Name komme in den frischen Unterlagen mindestens tausendmal vor. Eine ihr zugeschriebene E-Mail enthüllt, dass sie Epstein bei Google suchte und mit einem Smiley kommentierte: „Das sah nicht besonders gut aus.“ Prinzessin Sofia von Schweden findet ebenfalls Erwähnung. Der Hof in Schweden hat einen begrenzten Kontakt um das Jahr 2005 herum eingeräumt.
Auch die Beziehungen von Andrew Mountbatten-Windsor und seiner früheren Ehefrau Sarah Ferguson werden durch die Unterlagen neu beleuchtet. „Danke, Jeffrey, dass du der Bruder bist, den ich mir immer gewünscht habe“, so schrieb „Fergie“ im Jahr 2009 eine Mail an Epstein – nur ein Jahr nach seiner erstmaligen Verurteilung. Andrews Name erscheint ebenfalls erneut, mitsamt einem Bild, auf dem er auf allen Vieren über einer Frau zu sehen ist. Er weist sämtliche Anschuldigungen zurück.
Auch die politische Welt ist stark erschüttert. Der Name von Jack Lang, dem ehemaligen Kulturminister Frankreichs, erscheint in den Akten; er soll Epstein um Gefallen wie die Benutzung eines Fahrzeugs gebeten haben. In der Slowakei wurde der Rücktritt von Außenminister Miroslaw Lajčák vom Premierminister angenommen. Eine SMS-Konversation legt offen, wie Lajčák gegenüber Epstein über Frauen witzelte: „Ich würde das Mädchen mit dem 'MI' nehmen“.
Jeffrey Epstein führte ein kriminelles Netzwerk an, dem der Missbrauch von Tausenden Minderjährigen und jungen Frauen zur Last gelegt wird. Nach seiner erneuten Festnahme 2019 fand man ihn wenig später leblos in seiner Gefängniszelle – die offizielle Todesursache lautet Suizid. Eine Erwähnung in den Dokumenten ist kein Schuldbeweis, allerdings beinhalten die Unterlagen zum Teil gravierende Anschuldigungen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

