Fahrerflucht auf der Piste! Eine Deutsche (60) ringt nach einem brutalen Crash in Tirol mit dem Tod.
Drama auf der „Harakiri“Skifahrerin (60) umgefahren und liegengelassen – Täter weg!

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Skifahrer und Retter bei Pistenrettung.
Ein Albtraum-Szenario in den Alpen Österreichs: Dort kam es zu einem schlimmen Ski-Crash mit Fahrerflucht. Eine 60-jährige Deutsche schwebt nach dem Zusammenprall auf der berüchtigten „Harakiri“-Piste im Skigebiet Penken in Lebensgefahr. Sie wurde in ein künstliches Koma versetzt, wie die Tiroler Polizei mitteilte.
Das Unglück passierte schon am Dienstagvormittag auf der extrem steilen Abfahrt. Um circa 11.10 Uhr hatte die Frau aus Deutschland laut Polizeiangaben am rechten Rand der Piste angehalten, um eine kurze Rast einzulegen. Plötzlich stürzte ein Mann, der oberhalb unterwegs war, und schlitterte den Hang hinunter. Ein Polizeisprecher beschrieb, der Fremde sei „mit hoher Geschwindigkeit“ in die Frau gekracht. Sie wurde ebenfalls etwa zehn Meter weit nach unten geschleudert, wo sie ohne Bewegung liegen blieb. Das berichtet „t-online“.
Die Skifahrerin zog sich bei dem Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein Rettungshelikopter brachte sie sofort in ein Krankenhaus nach Innsbruck. Dort versetzten die Ärzte sie in ein künstliches Koma. Der Unfallverursacher machte sich jedoch einfach aus dem Staub und ließ die Schwerverletzte zurück. Weitere Einzelheiten konnte die Polizei nicht mitteilen.
Bisher gibt es kaum eine heiße Spur, wie ein Sprecher der zuständigen Polizeistelle in Mayrhofen am Samstag erklärte. „Die Chancen, den Verursacher ohne Zeugenaussagen zu finden, sind eher gering“, musste er einräumen. Deswegen ergeht ein dringender Appell an alle, die etwas gesehen haben könnten: Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 0041 59133 7254 100.
Das Skigebiet Mayrhofen wirbt auf seiner Internetseite ganz offen für die „Harakiri“-Abfahrt. Sie wird als die „schwärzeste Piste im Zillertal“ angepriesen. Ein Gefälle von bis zu 78 Prozent mache sie zu einer Herausforderung, die „nur etwas für absolute Könner“ sei. Für viele Wintersportler ist sie „das Highlight des Tages, wenn nicht des ganzen Winterurlaubs“. (red)
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