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Blut-Tat in der U-BahnMann wegen lautem Telefonat in den Nacken gestochen

Einsatzfahrzeuge der Polizei

Copyright: IMAGO / Herrmann Agenturfotografie

Einsatzfahrzeuge der Polizei.

Blut-Zoff in Dortmunder U-Bahn!

Riesen-Aufregung in Dortmund! Ein Zoff wegen eines lauten Handy-Gesprächs in einer U-Bahn lief am Mittwochabend (12. Februar 2026) komplett aus dem Ruder. Einem Mitfahrer wurde dabei eine Klinge in den Nacken gerammt.

Das Ganze passierte gegen 22.25 Uhr in der Linie U42. In einem beinahe menschenleeren Abteil saß ein 46-Jähriger, den das laute Gespräch eines jüngeren Passagiers nervte. Als er den Störenfried zur Rede stellte, entbrannte ein lautes Wortgefecht. Das berichtet „t-online“.

Auf einmal zog der junge Kerl ein scharfes Objekt – die Polizei geht von einem Klappmesser aus – und stieß es seinem Gegenüber in den Halsbereich. Der Täter nutzte den Halt an der Station „Glückaufstraße“, um aus dem Zug zu entkommen und wegzurennen.

Am darauffolgenden Stopp versorgten Sanitäter den verwundeten 46-Jährigen. Man brachte ihn in eine Klinik, doch zum Glück bestand keine Lebensgefahr für ihn. Er durfte das Krankenhaus nach einer kurzen Behandlung schon wieder verlassen.

Jetzt sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem untergetauchten Angreifer. Die Beschreibung des Mannes: ungefähr 20 bis 25 Jahre alt und um die 1,80 Meter groß. Seine Haare sollen schwarz und lockig sein, zudem hat er eine Tätowierung am Hals. Getragen hat er eine Weste in Gelb-Schwarz sowie eine Sonnenbrille.

Wer etwas gesehen hat, wird dringend gebeten, die Polizei unter der Rufnummer 0231/132-7441 zu kontaktieren. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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