Urlaubs-Schock: Eskalation im Nahen Osten!
Albtraum im KriegsgebietTausende Reisende auf Kreuzfahrtschiffen gefangen

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„Mein Schiff 5“ und die „MSC Euribia“ liegen im Hafen (Symbolfoto).
Ein Albtraum statt Traumurlaub!
Für unzählige Reisende an Bord der „Mein Schiff“-Flotte hat sich die erhoffte Erholung unerwartet in Luft aufgelöst. Sie sind im Nahen Osten, direkt in der Krisenregion, gefangen.
Iran-Krieg: „Mein Schiff“-Flotte sitzt fest
Es handelt sich um die „Mein Schiff 4“, die in Abu Dhabi liegt, sowie die „Mein Schiff 5“ in Doha. Es gibt Meldungen, wonach die Handys der Passagiere sogar Notfallwarnungen empfangen haben sollen.
Was ist passiert? Die Lage eskalierte, als Israel und die USA nächtliche Angriffe auf Ziele im Iran starteten. Eine Gegenreaktion des Regimes folgte, die auch Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate nicht verschonte. Einem Bericht zufolge stand in Dubai auf der künstlichen Insel „The Palm“ sogar ein Nobelhotel in Brand. Das berichtet „rtl.de“.
Ein großer Passagierwechsel stand für die „Mein Schiff“-Flotte an diesem Wochenende eigentlich auf dem Programm. Informationen von RTL besagen, dass in Katar allein etwa 2000 Urlauber die „Mein Schiff 5“ verlassen sollten. Für den nächsten Tag war die Ankunft der „Mein Schiff 4“ in Dubai vorgesehen. Dort war ebenfalls ein Austausch von Reisenden geplant: Einige sollten auschecken, andere ihre Kreuzfahrt beginnen. Die Umsetzung dieser Vorhaben steht nun komplett in den Sternen.
Tui Cruises äußerte sich auf Nachfrage zur Situation: Die Passagiere der „Mein Schiff 4“ seien wie vorgesehen in Abu Dhabi an Bord. Zudem würden alle Reisenden, die eigentlich aus Doha abreisen sollten, momentan zurück auf die „Mein Schiff 5“ gebracht.
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Hau raus!
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Mögliche Rückflüge sind derzeit auch schwierig
Aufgrund der „dynamischen Lage“ und limitierter Flugoptionen warte man auf Auskünfte der Fluggesellschaften bezüglich möglicher Rückflüge. Das Unternehmen unterstrich: „Die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Gäste und Crew haben für uns oberste Priorität.“
Aber Tui Cruises ist nicht das einzige betroffene Unternehmen. Das Fachportal „Schiffe und Kreuzfahrten“ berichtet, dass auch die „Euribia“ von der Reederei MSC in Dubai festsitzt.
Ein vorgesehener Passagierwechsel musste ausfallen. Laut MSC wurde die Kreuzfahrt, die am 1. März in Doha starten sollte, storniert, um die Sicherheit der Passagiere und der Crew nicht zu gefährden. Die Situation werde genau beobachtet und man sei in ständiger Abstimmung mit den zuständigen Behörden. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

