Ein unfassbarer Deal: Ein Oldtimer wechselt für 10 € den Besitzer.
Irre Auto-Posse30-Millionen-Schlitten für 10 Euro verscherbelt

Copyright: IMAGO / imagebroker
Klassischer schwarzer Oldtimer Wagen.
Ein Schock für eine italienische Familie: Über Nacht ist ein Vermögen von 30 Millionen Euro futsch! Im Mittelpunkt dieses Krimis steht ein super seltener Oldtimer, ein Alfa Romeo 33 Stradale, der wie vom Erdboden verschluckt scheint. Ein Fall, der jetzt die Staatsanwaltschaft in Mailand auf den Plan ruft.
Der italienischen Zeitung „Il Giorno“ zufolge stand der kostbare Flitzer zuletzt in einer Werkstatt in Neapel. Nach dem Ableben des französischen Eigentümers soll ein Bekannter die Witwe mit Anrufen und Drohungen massiv bedrängt haben. Im Rahmen einer Streitschlichtung wurde der 30-Millionen-Euro-Wagen dann für unglaubliche zehn Euro verkauft. Doch die Erben schöpfen jetzt Verdacht und halten die Papiere für gefälscht. Die Mailänder Justiz ermittelt nun wegen Erpressung und Fälschung von Dokumenten. Das berichtet „FOCUS online“.
Im Anschluss an den dubiosen Deal soll eine frisch gegründete Firma das Auto übernommen haben. Dann wurde es abgemeldet und die Nummernschilder als verloren deklariert. Eine eiskalte Masche? Die verzweifelten Erben suchen nun öffentlich nach Zeugen für den Verbleib des Alfa Romeos. Sie befürchten, dass er sich nicht mehr in Italien befindet. Für den entscheidenden Tipp winkt eine Belohnung von 100.000 Euro.
Bei dem verschwundenen Traumauto handelt es sich um einen Alfa Romeo 33 Stradale, der von 1967 bis 1969 hergestellt wurde. Er gilt als einer der schicksten Sportwagen aller Zeiten. Weltweit gibt es nur 18 Exemplare, was ihn zu einer absoluten Rarität macht. Nur zum Vergleich: Das teuerste Auto auf dem Globus ist der Ferrari 250 GTO. Von diesem Oldtimer (Baujahre 1962 bis 1964) gibt es nur 36 Stück, Sammler zahlen dafür heute 60 bis 70 Millionen Euro. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

