Schwerer Unfall auf A1 in NRW Lkw kracht in Pkw: Drei Verletzte, Hubschrauber muss landen

Ein Rettungshubschrauber landete nach dem Unfall auf der A1 und brachte einen Schwerverletzten in eine Klinik.

Ein Rettungshubschrauber landete nach dem Unfall auf der A1 und brachte einen Schwerverletzten in eine Klinik.

Bei einem Unfall auf der Zufahrt zur A1 am Autobahnkreuz Wuppertal Nord sind zwei Personen schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber musste landen.

Wuppertal. Zu einem schweren Unfall ist es an der Zufahrt auf die Autobahn 1 am Autobahnkreuz Wuppertal Nord gekommen. Zwei Menschen wurden schwer verletzt. Eine 60-jähriger Beifahrer musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Autofahrerin übersieht Lkw beim Abbiegen

Zu dem schweren Zusammenstoß war es am Mittwochnachmittag (11. August) gekommen, nachdem eine 59-jährige Autofahrerin beim Linksabbiegen einen Lkw übersehen hatte, berichtet ein Pressesprecher der Polizei Dortmund auf Anfrage des EXPRESS.

Die Ursache dafür, warum die 59-Jährige den Lastwagen übersehen hatte, ist noch unklar.

Zwei Schwerverletzte nach Unfall an A1 in NRW

Der Lkw des 60-jährigen Brummi-Fahrers krachte daraufhin in den Wagen der Frau. Mit schlimmen Folgen. Die 59-Jährige sowie der 60 Jahre alte Beifahrer wurden in dem Auto schwer verletzt.

Zeugen reagierten unterdessen vorbildlich, berichtet ein Pressesprecher der Feuerwehr Schwelm. Als die Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, waren die verletzten Insassen bereits aus den Fahrzeugen gerettet worden. Ersthelfer kümmerten sich um sie, bis Notärzte die medizinische Versorgung übernehmen konnten.

Rettungshubschrauber bringt Schwerverletzten nach A1-Unfall in Klinik

Bei dem 60-jährigen Beifahrer stellten sich die Verletzungen als so gravierend heraus, dass ein Rettungshubschrauber angefordert wurde, der den Mann in eine Klinik brachte.

Die Autofahrerin wurde ebenfalls mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Lkw-Fahrer kam unterdessen mit leichten Verletzungen relativ glimpflich davon.

Die Strecke der A46 musste in der Tangente zur A1 in Richtung Bremen für die Dauer des Rettungseinsatzes und der Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt werden. Erst am Abend konnte die Straße wieder freigegeben werden. (jv)

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