Zum Wochenstart könnte fast überall in NRW Regen auf die eiskalten Böden fallen. Vor allem Pendler und Pendlerinnen im Berufsverkehr am Montagmorgen müssen wohl aufpassen.
Nach hartem FrostSituation mit Unwetter-Potenzial – betrifft Köln und NRW
Aktualisiert
Nach Wintersturm „Elli“ könnte die neue Woche wieder mit einem gefährlichen Wettermix starten.
Nach strengem Frost am Sonntag (11. Januar) rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) in der Nacht zum Montag in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens mit gefrierendem Regen. Im Berufsverkehr könnte es dann sehr glatt werden. Die Situation habe Unwetter-Potenzial, schreibt der DWD. Auch in Köln droht Glatteis-Gefahr.
Die Meteorologen erwarten am Sonntag noch einmal eiskalte Temperaturen. In der Nacht zum Montag könnten die Werte auf minus 4 bis minus 8 Grad sinken, in Hochlagen von NRW seien sogar minus 11 Grad möglich.
Kurz danach ziehe von Westen eine Warmfront heran und bringe teils starken Regen. Auf den eiskalten Böden könne der Regen schnell gefrieren. „Das kann durchaus gefährlich werden“, sagte eine Meteorologin in Essen.
In welcher Region des Landes die Situation besonders kritisch werde, sei noch sehr unsicher. Für den Niederrhein schätzen die Experten die Gefahr am geringsten ein. In der Eifel, im Bergischen Land sowie in der westfälischen Landeshälfte gebe es aber Unwetter-Potenzial. (dpa)
