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Einsatzkräfte baff NRW-Polizei stoppt Auto mit „hölzerner Sonderausstattung“

Statt eines Fahrersitzes steht in einem Auto an der Stelle ein Holzschemel.

Statt eines Fahrersitzes saß ein Mann, den die Polizei Gütersloh am Mittwochmorgen (18. Mai 2022) kontrollierte, auf einem Holzschemel.

Ungewöhnlicher Fall der Polizei Gütersloh: Ein Autofahrer hatte sich eine ungewöhnliche „Sonderausstattung“ zugelegt.

Polizistinnen und Polizisten bekommen so einiges zu hören und zu sehen, aber diese „Fahrzeugausstattung“ war dann doch sehr ungewöhnlich…  Und so staunten die Einsatzkräfte der Polizei Gütersloh nicht schlecht, als sie früh morgens einen VW kontrollierten.

Dessen Fahrer (33) habe sich eine hölzerne Sonderausstattung gegönnt, aber dafür bei der Fahrerlaubnis gespart, berichtete die Polizei am Donnerstag (19. Mai 2022) launig.

Polizei Gütersloh: Fahrersitz von VW stammte nicht von der Stange

Die Polizei kontrollierte den 33-Jährigen am Mittwoch um 3.10 Uhr auf der Kirchstraße. „Statt auf einem Fahrersitz von der Stange, saß der Autofahrer auf einem Holzschemel“, so ein Polizeisprecher. Den Schemel habe der Mann auf zwei Spanplatten gestellt. Ein Gurtschloss sei nicht Teil der Sonderausstattung gewesen.

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Dem Mann aus Harsewinkel wurde die Weiterfahrt untersagt. Auch, weil er laut Polizei keine Fahrerlaubnis besitzt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Mit dem Hinweis auf die Lektüre des § 35a StVZO, in welchem es unter anderem um die Beschaffenheit von Fahrersitzen geht, entließen die verwunderten Einsatzkräfte den VW-Fahrer vor Ort. (iri)

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