Wer kennt ihn? Opfer (17) in Parkhaus vergewaltigt: Polizei Bonn auf der Jagd nach Täter

Nach Unfall auf A1 Mehrere Autos krachen ineinander – Sperrung wieder aufgehoben 

A1 im Bereich des Kreuz Münster-Nord.

Die A1 bei Münster wurde in Richtung Dortmund wegen eines Unfalls gesperrt. Das Symbolfoto zeigt einen Stau auf der A1 2018.

Die A1 bei Münster wurde am Sonntagnachmittag infolge eines Verkehrsunfalls in Fahrtrichtung Dortmund zweitweise gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau, der sich gegen Nachmittag langsam auflöste. 

Münster. Die A1 bei Münster ist am Sonntagvormittag (29. August) in Richtung Dortmund nach einem Unfall für knapp zwei Stunden gesperrt worden. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau . 

NRW: A1 Richtung Dortmund gesperrt

Vier Wagen seien an der Kollision auf der regennassen A1 zwischen Münster-Hiltrup und Ascheberg beteiligt gewesen. Es gebe acht Verletzte, sagte ein Polizeisprecher am Mittag. Autos mussten demnach abgeschleppt werden.

NRW: Alle Verletzen außer Lebensgefahr

Alles zum Thema Polizei NRW
  • Tod auf Rathaus-Baustelle in NRW Jetzt ist klar, wodurch Arbeiter (†40) starb – wichtige Frage ungeklärt
  • Brutaler Überfall NRW-Polizei: Jagd auf Juwelen-Räuber erfolgreich – jetzt auch dritter gefasst
  • NRW-Polizei klärt auf Das steckt hinter den Schock-Anrufen von Europol
  • Schrecklicher Unfall in NRW Frau (37) überfährt Motorradfahrer – Hubschrauber-Einsatz
  • Alles weg Senior aus Bergisch Gladbach will Bitcoins kaufen – Betrüger schlagen gnadenlos zu
  • Polizei-Großeinsatz in NRW Razzia gegen Drogen-Ring – Festnahmen und neun Millionen Euro beschlagnahmt
  • Schuss gefallen Nach brutalem Überfall in Bonn: Polizei setzt besonderen Hund ein
  • Wilde Unfallfahrt in NRW Blick auf die Windschutzscheibe sorgt bei Polizei für Fassungslosigkeit
  • Auch Beamter verletzt Irre Verfolgungsjagd kostet NRW-Polizei zwei Streifenwagen
  • Furchtbarer Unfall in Euskirchen Auf dem Schulweg angefahren – Kind lebensgefährlich verletzt

Kein Unfall-Opfer sei laut Feuerwehr-Angaben eingeklemmt gewesen. Die Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden, allerdings bestehe keine Lebensgefahr. Die Unfallursache war zunächst unklar. Der Stau löste sich laut Polizeiangaben an Nachmittag langsam auf. Die Feuerwehr war mit insgesamt 55 Kräften im Einsatz. (dpa/cw)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.