Glückstreffer in NRW Bundespolizei findet dickes Paket – Wert von 83.000 Euro

Das Foto der Bundespolizei zeigt ein Paket mit Kokain, das im Kofferraum eines Autos mit Düsseldorfer Kennzeichen gefunden wurde.

Kräfte der Bundespolizei kontrollierten am Dienstag (6. September 2022) einen Wagen mit Düsseldorfer Kennzeichen und erzielten damit einen Treffer. Sie fanden ein Koks-Paket im Wert von 83.000 Euro.

Erfolg im Kampf gegen den illegalen Drogenhandel: Der Bundespolizei ist am Dienstag ein dicker Fisch ins Netz gegangen. Nun sitzt der Verdächtige in Untersuchungshaft.

Seine Nervosität hat der Fahrer eines VW-Passats nicht verbergen können – und das ist ihm letztlich wohl auch zum Verhängnis geworden: Am Dienstagmorgen (6. September 2022) um 9.45 Uhr wurde der Mann (31) von der Bundespolizei auf der Bundesstraße B9 in Kranenburg (Regierungsbezirk Düsseldorf) aus dem Verkehr gezogen.

Die Beamtinnen und Beamten fragten den 31-jährigen Mann, dessen Auto ein Düsseldorfer Kennzeichen hatte, nach Ausweisdokumenten und Fahrzeugpapieren, woraufhin seine Hände zu zittern begannen. Der Mann wirkte sichtlich nervös.

Bundespolizei nimmt Drogenkurier fest

Auf Nachfragen erklärte der Reisende den Polizeikräften dann, dass er einen Bekannten im niederländischen Rotterdam besucht habe und sich auf der Heimreise nach Düsseldorf befinde.

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Bei der weiteren Kontrolle des nervösen Mannes und seines Autos stießen die Bundespolizistinnen und -polizisten dann auf ein etwas ziemlich Ungewöhnliches: Im Kofferraum, in der Reserveradmulde, fanden sie ein dickes, verdächtiges Paket.

Der Inhalt des Pakets hatte es in sich: 1,14 Kilogramm Kokain! Die Bundespolizei stellte das Rauschgift sofort sicher und nahmen den 31-jährigen Mann vorläufig fest.

Daraufhin wurde der mutmaßliche Drogenschmuggler für eine weitere Sachbearbeitung zur Bundespolizeiinspektion nach Kleve gebracht.

Nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle hat das Zollfahndungsamt Essen die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen. Auf richterliche Anordnung befindet sich der Mann nun in Untersuchungshaft. Der Straßenverkaufswert der Drogen hätte circa 83.000 Euro betragen! (jm)

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