1

+++ EILMELDUNG +++ Kölner Innenstadt Mega-Rauch bei Kellerbrand in Hotel – eine Verletzte

+++ EILMELDUNG +++ Kölner Innenstadt Mega-Rauch bei Kellerbrand in Hotel – eine Verletzte

Live

Feuer-Drama im Hohen VennAuswirkungen auf Köln – Belästigung durch Rauch

Aktualisiert:

Die Lage wegen des Großfeuers im Hohen Venn angespannt. Alle Infos hier im Liveblog.

Der große Waldbrand im Hohen Venn (Belgien) hält die Rettungskräfte noch immer in Atem. Er hat inzwischen nicht nur Auswirkungen auf die grenznahe Stadt Monschau. Der Rauch dringt bis nach Köln.

Wir halten euch in unserem Liveblog über die Ereignisse auf dem Laufenden:

Dienstag, 18. August

  1. 11.51 Uhr: Die Stadt Monschau hat die Räumung des Wanderparkplatzes in Kalterherberg angeordnet. Wegen des laufenden Feuerwehreinsatzes und nachrückenden Einheiten muss der Platz an der Bahnhofstraße freigemacht werden. Sämtliche Fahrzeuge (Autos, Wohnwagen, Laster) sollen das Gelände bis 15 Uhr räumen. Auch Personen werden gebeten, das Areal zu verlassen.
  2. 10.08 Uhr: Die Auswirkungen des belgischen Großbrandes treffen auch Köln. Wie die Feuerwehr am Morgen mitteilt, kommt es im Kölner Stadtgebiet zu einer Geruchsbelästigung durch den Brandrauch. Für die Kölner Bevölkerung besteht nach aktuellem Stand keine Gefahr. Allerdings kommt es wegen eines Kellerbrandes in einer Bar in der Kölner Innenstadt zusätzlich zu einer starken Rauchausbreitung im umliegenden Bereich. Die Löscharbeiten laufen. Bisher gibt es keine Meldungen zu Verletzten. Wegen der Rauchbelästigung werden Anwohner und Anwohnerinnen gebeten, Klimaanlagen abzuschalten sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten, um ein Eindringen von Rauch in Wohnräume zu vermeiden.

Mehr News für dich

Ein 25-jähriger Mann griff in Bonn-Kessenich seine Schwester an. Die schwer verletzte Frau (27) wurde in eine Klinik eingeliefert. (Symbolfoto)

Bluttat in Bonn

Bruder geht mit Stichwaffe auf Schwester los – die springt aus Fenster

  1. 7.54 Uhr: Die Einsatzkräfte werden von leichtem Nieselregen unterstützt.
  2. 7.12 Uhr: Monschaus Feuerwehr-Einsatzleiter Pilipp Krüger rechnete mit starken Winden und Böen aus Südwest, weshalb man sich auf eine „ganz neue Lage“ vorbeitete – die Befürchtung ist bisher nicht eingetreten. Zugleich erwartet der Deutsche Wetterdienst für Monschau mehr Regen als am Montag.
  3. 6.21 Uhr: Der Kampf gehen die Flächenbrände geht weiter, über Nacht haben sie sich aber nicht weiter ausgebreitet. Allerdings sei das Feuer „unberechenbar“, sagte der belgische Innenministere Bernard Quintin. Selbst wenn es unter Kontrolle gebracht worden sei, müsse man das Gebiet unter Wasser setzen, um ein erneutes Aufflammen zu vermeiden. Die Nachlöscharbeiten dürften demnach Wochen dauern.

Montag, 17. August

  1. 22.28 Uhr: Die dramatischen Folgen der Brände werden im Hohen Venn immer deutlicher sichtbar. In einer Schalte vor Ort bezeichnete WDR-Reporter Jochen Hilgers die Lage als „ökologischen Totalschaden“. Weil für den Dienstag wieder mehr Wind befürchtet wird, könnten die Brände erneut angefacht werden.
  2. 20.30 Uhr: Der Regen am Montag war für die Einsatzkräfte zwar grundsätzlich eine Hilfe, sorgt aber auch für erschwerte Bedingungen: Besonders die schweren Spezialfahrzeuge der Feuerwehr fanden auf den tiefen und matschigen Böden teils kein Durchkommen mehr. Das begrenzte den Aktionsradius der Feuerwehr an manchen Stellen.
  3. 15.39 Uhr: Beim Einsatz im belgischen Hohen Venn ist eine Einsatzkraft der unterstützenden Feuerwehr aus Monschau mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Krankenhaus gekommen. Das berichtete der Leiter der Feuerwehr in der Eifelstadt. Ein Feuerwehrfahrzeug der belgischen Kollegen sei in einem Graben gelandet, daher könnten die Monschauer Einsatzkräfte nicht mit größeren Fahrzeugen vorrücken, schilderte Einsatzleiter Philipp Krüger in einer Pressekonferenz. Aktuell löschten 60 Brandschützer aus Monschau mit Schläuchen. Das sei sehr kräftezehrend, das Personal müsse regelmäßig ausgetauscht werden.
  4. 15.28 Uhr: Die Brandlage ist nach Einschätzung der Monschauer Bürgermeisterin Carmen Krämer (parteilos) unverändert. Deshalb könnten die etwa 30 evakuierten Einwohner derzeit auch noch nicht in ihre Häuser zurückkehren, sagte Krämer bei einer Pressekonferenz. „Aktuell hat sich an der Lage, die wir seit gestern Abend haben, nichts geändert“, sagte sie. „Der Regen hat zwar ein bisschen gutgetan, aber der hat natürlich nicht das Feuer gelöscht, dazu war's dann doch heute Morgen zu wenig.“ Man tue alles dafür, dass niemand in Gefahr gerate.
  5. 11.58 Uhr: Wegen des Regens und der Löscharbeiten kommt es aktuell zu starker Rauchbildung. Die Stadt Monschau bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger die Fenster und Türen vorerst geschlossen zu halten.
  6. 11.36 Uhr: Der Monschauer Einsatzleiter Philipp Krüger sagte am Morgen, die Nacht sei sehr ruhig verlaufen. Man habe die Situation „etwas entschärfen“ können. Das Feuer rückte nicht weiter auf die deutsche Grenze vor.
  7. 10.32 Uhr: Aufgrund der erhöhten Wasserentnahme kommt es zu Eintrübungen des Trinkwassers, teilte das Wasserwerk des Wasserversorgungszweckverbandes Perlenbach am Vormittag mit. Diese Eintrübung sei nicht gesundheitsgefährdend, heißt es. Ein zusätzlicher Netzschaden wurde inzwischen behoben. „Wir gehen davon aus, dass die Trübungen bis heute Nachmittag aus dem Netz ausgespült werden und bitten um Verständnis“, schrieb die Stadt Monschau.
  8. 8.23 Uhr: Die Bundeswehr stellt für die Bekämpfung des Brandes im Hohen Venn zwei NH90-Hubschrauber mit Löschwasserbehältern zur Verfügung. „Der Einsatz beginnt noch heute und ist zunächst für sieben Tage vorgesehen“, erklärte das Ministerium am Montagmorgen.
  9. 7.28 Uhr: Der Regen hilft von oben - am Boden werden die Maßnahmen mit Tageslicht wieder intensiviert, wie Franz-Karl Boden, Stellvertreter der Bürgermeisterin von Monschau, der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Hubschrauber nehmen ihren Einsatz wieder auf.
  10. 7.03 Uhr: Hilfe von oben: In Monschau regnet es aktuell. Laut Wettervorhersage soll es in den kommenden Stunden weiterregnen.
  11. 5.59 Uhr: Das Feuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn rückt aktuell nicht mehr auf die deutsche Grenze vor. In der Nacht waren die Flammen bis auf 300 Meter herangerückt. Zeitweise wurde befürchtet, dass der Wind auffrischt, sich zusätzlich ungünstig dreht und die Flammen Richtung Deutschland treibt.
Blick von dem Ortsteil Monschau-Kalterherberg auf die belgische Seite, wo das Hohe Venn in Flammen steht. Weite Teile des Hohen Venn an der Grenze zu Deutschland sind von den Flammen betroffen.

Copyright: Thomas Banneyer/dpa

Blick von dem Ortsteil Monschau-Kalterherberg auf die belgische Seite, wo das Hohe Venn in Flammen steht. Weite Teile des Hohen Venn an der Grenze zu Deutschland sind von den Flammen betroffen.

Sonntag, 16. August

  1. 23.29 Uhr: Wegen des enormen Waldbrandes im Hohen Venn haben die Behörden eine Evakuierung in Teilen von Monschau angeordnet. „Die aktuelle Entwicklung des Brandgeschehens im Hohen Venn erfordert eine sofortige Evakuierung folgender Straßenzüge in Kalterherberg: Ruitzhof und Geisberg“, teilte die Stadt Monschau auf ihrer Internetseite mit. Die Häuser seien sofort zu verlassen, hieß es. Eine Notunterkunft sei in der Sekundarschule in Simmerath eingerichtet worden. Betroffen seien 17 Häuser und maximal 30 Menschen.
  2. 22.03 Uhr: Seit Stunden wässern rund 100 Einsatzkräfte aus Stadt und Städteregion Aachen den Waldrand bei Ruitzhof. Mit Wasserwerfern und Wasserfässern versuchen sie, die Feuerlinie aufzuhalten. Für die Wasserversorgung wurde eine kilometerlange Pumpleitung verlegt. Der Einsatz soll voraussichtlich die ganze Nacht andauern.
  3. Weitere Kräfte der Monschauer Feuerwehr stehen in Alarmbereitschaft, falls das Feuer weiter Richtung Deutschland zieht. Laut einer „Firemap“ ist die Brandfront noch etwa einen Kilometer von der deutschen Einsatzstelle entfernt. Auch die belgischen Einsatzkräfte kämpfen in der Nacht weiter gegen die Flammen.
  4. 20.11 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankt den Einsatzkräften und freiwilligen Helfenden für ihren Einsatz gegen die Waldbrände. Die Feuer zeigten, dass Katastrophen nicht an Staatsgrenzen haltmachten. Europa müsse deshalb bei der Brandbekämpfung und im Kampf gegen den Klimawandel zusammenstehen, so Steinmeier. „Mein großer Dank gilt allen Feuerwehrleuten, den Soldaten und den vielen freiwilligen Helfern.“
  5. 18.54 Uhr: Feuerwehrleute aus Stadt und Städteregion Aachen unterstützen inzwischen die Einsatzkräfte auf belgischer Seite. Die Kräfte sammeln sich im Raum Kalterherberg und fahren von dort gemeinsam ins Einsatzgebiet. In Monschau ist aktuell nur wenig bis gar kein Rauch festzustellen. Nach Angaben der Städteregion sind für das Stadtgebiet derzeit keine zusätzlichen Maßnahmen nötig. Die Feuerwehr Monschau beobachtet die Lage weiter genau.
  6. 17.20 Uhr: Die Einsatzkräfte in Nordrhein-Westfalen wappnen sich gegen ein Übergreifen der Flammen auf deutsches Gebiet. Im Grenzbereich rund um Monschau-Kalterherberg hat die Feuerwehr der Städteregion Aachen mit präventiven Schutzmaßnahmen begonnen. Um eine Ausbreitung des Feuers im Keim zu ersticken, wässern die Einsatzkräfte derzeit gezielt die grenznahen Wald- und Baumbestände.
  7. 16.06 Uhr: Die Feuerwehr Monschau erkundet derzeit die Lage im angrenzenden Waldbrandgebiet. Einsatzkräfte waren dorthin aufgebrochen, um sich vor Ort ein genaueres Bild von der Situation zu machen. Nach ihrer Rückkehr ist für den späten Nachmittag eine weitere Lagebesprechung vorgesehen. Evakuierungen sind nach aktuellem Stand nicht geplant.
  8. 15.11 Uhr: Kurz vor dem Ortsteil Kalterherberg der Stadt Monschau sind weiterhin regelmäßig Löschhubschrauber im Einsatz. Die Maschinen fliegen durch die dichten Rauchwolken zur Brandstelle, kehren anschließend zur Wasseraufnahme zurück und starten wenig später erneut.Anders als die Landwirte können die Hubschrauber derzeit offenbar nicht auf den nahe gelegenen See von Robertville in Belgien zurückgreifen. Nach Angaben von Reportern des belgischen Senders VRT ist die Rauchentwicklung über dem Stausee so stark, dass bislang kein Löschhubschrauber dort Wasser aufnehmen konnte.
  9. 14.17 Uhr: Weil der Wind in der Nacht mehrfach gedreht habe, bleibe die Lage „kompliziert“erklärten die Behörden in Belgien. Die Stadt Monschau geht aber derzeit nicht mehr davon aus, dass die Flammen über die Grenze übergreifen. Aktuell hat sich der Waldbrand etwa anderthalb Kilometer von der deutschen Grenze entfernt im Naturschutzgebiet Hohes Venn ausgebreitet.
  10. 13.23 Uhr: Anwohner und Anwohnerinnen sind weiterhin besorgt. Wie Anwohnerin Anna (68) aus Kalterherberg der BILD sagte, sei ihre Tochter „sicherheitshalber mit dem Enkel nach Köln gefahren, sie hat auch Pferde mitgenommen. Gestern und heute Nacht sah es wirklich dramatisch und bedrohlich aus, der Blick auf den Hohen Venn hat uns wirklich Angst gemacht.“
  11. 13.04 Uhr: Nach derzeitigem Stand sieht die Stadt Monschau keine Notwendigkeit, eine Evakuierung anzuordnen. Die rund 5.000 Bewohnerinnen und Bewohner der Ortsteile Kalterherberg und Mützenich müssen ihre Häuser nicht verlassen, sagte eine Stadtsprecherin auf dpa-Anfrage.
  12. 12.56 Uhr: Die Feuerfront im belgischen Hohen Venn befindet sich laut Stadt weniger als zwei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Aber: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht davon auszugehen, dass das Brandgeschehen auf deutsches Territorium übergreifen wird“, hieß es auf der Homepage der Stadt.
  1. 12.04 Uhr: Die Gefahrenlage in Monschau an der belgischen Grenze hat sich nach Einschätzung der dortigen Feuerwehr entspannt. „Wir fahren zurück“, sagte Einsatzleiter Philipp Krüger der Nachrichtenagentur dpa. „Aktuell sind wir noch mit 20 Personen auf Reserve vor Ort.“ Außerdem hat sich der Wind gedreht und ist abgeflaut. Aktuell werden die Rauchwolken von Monschau weggetrieben.
  2. 11.41 Uhr: Zusätzliche Hilfe wird am Sonntag erwartet, nachdem Belgien andere EU-Länder um Unterstützung gebeten hat, so RTBF. Feuerwehrleute aus Deutschland und Luxemburg sowie zwei Hubschrauber aus den Niederlanden sind bereits vor Ort, teilten die lokalen Behörden mit. Nach einer Hitzewelle Anfang der Woche sanken die Temperaturen in Belgien über Nacht.
  1. 11.12 Uhr: Der Waldbrand an der Grenze zu Deutschland weitet sich aus. Einsatzkräfte hoffen, dass Verstärkung aus dem Ausland und kühlere Temperaturen dazu beitragen, das Feuer im Naturschutzgebiet Hohe Venn unter Kontrolle zu bringen. Die Feuerfront erstreckte sich am Sonntagmorgen über einen Kilometer, wie der öffentlich-rechtliche Sender RTBF berichtete. Das Feuer änderte dem Bericht zufolge in der Nacht wegen wechselnder Winde mehrmals seine Richtung. Unter Kontrolle ist die Feuerfront noch nicht.
  2. 9.58 Uhr: Laut Deutschem Wetterdienst ist in der Region heute nicht mit Regen als Unterstützung zu rechnen. Es werde keinen Niederschlag geben, der Wind werde dort aber schwach bis mäßig - also recht günstig - ausfallen, sagte eine Meteorologin des Wetterdienstes.
  1. 9.14 Uhr: Wie die Provinz Lüttich am Sonntagmorgen mitteilte, waren in der Nacht mehr als 250 Einsatzkräfte aus Belgien und Deutschland im Einsatz, darunter Feuerwehr, Polizei, Zivilschutz, Militär und Rettungsdienste. Auch zwei Chinook-Hubschrauber aus den Niederlanden sind im Einsatz.
  2. 8.13 Uhr: Polizei und Feuerwehr in Monschau bitten darum, den Notruf nur im Notfall zu wählen. Wer Hilfe benötigt, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, kann sich an eine der folgenden Telefonnummern wenden: 02472 81-0, 02472 81-210, 02472 81-209 oder 02472 81-212. Diese Empfehlung gilt zunächst bis 18 Uhr am heutigen Tage.
  1. 8.01 Uhr: Die Stadt Monschau hat im Bürgercasino Imgenbroich eine Anlaufstelle für die Menschen eingerichtet, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können. Diese ist seit 7 Uhr geöffnet.
  2. 7.24 Uhr: Nach Informationen des Gouverneurs der belgischen Provinz Lüttich habe der Waldbrand mittlerweile eine Fläche von 2.700 Hektar erfasst. Das entspricht umgerechnet fast 3.800 Fußballfeldern. Zum Vergleich: Beim Brand im nur 20 Kilometer von Monschau entfernten Hürtgenwald in der Eifel sind nach Angaben des Kreises Düren etwa 300 Hektar Wald vom Feuer betroffen.
Menschen stehen auf einer Brücke vor dem so genannten „Roten Haus“. Meteorologen sagen für den heutigen Sonntag und die kommenden Tage viel Sonne und warme Temperaturen voraus.

Copyright: Jonas Güttler/dpa

Menschen stehen auf einer Brücke vor dem so genannten „Roten Haus“. Meteorologen sagen für den heutigen Sonntag und die kommenden Tage viel Sonne und warme Temperaturen voraus.

  1. 6.31 Uhr: Auf ihrer Webseite rief die Stadt Monschau am Morgen erste Bewohner dazu auf, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Dort heißt es: „Da gesundheitliche Gefahren durch den Brandrauch nicht ausgeschlossen werden können, wird den Einwohnerinnen und Einwohnern von Plattevenn, Leyloch und Kalterherberg westlich des Messewegs dringend empfohlen, diese Bereiche bis 10 Uhr zu verlassen und bei Verwandtschaft und Freunden unterzukommen.“
  2. 6.26 Uhr: Die Feuerfront im Hohen Venn befindet sich nur noch etwa drei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt.

Die Eifelstadt Monschau mit ihren rund 12.000 Einwohnern gilt als Touristenmagnet in der Region. Sie ist besonders für ihre mit Fachwerkhäusern geschmückte Altstadt bekannt, die auch immer wieder als Filmkulisse dient. Monschau liegt direkt am Hohen Venn, einem Hochmoor zwischen Deutschland und Belgien. (red)

Feuerwehrmänner sind bei Nachlöscharbeiten in einem Waldstück im Hürtgenwald im Einsatz.
Feuer in Hürtgenwald
Lage weiter entspannt – „Petrus ist ein guter Feuerwehrmann“