Familien-Fehde 40 Streithähne prügeln in NRW aufeinander los – Verletzte

Das Symbolfoto aus Hagen zeigt einen Einsatz der Polizei am 22. Juni 2020. Nach einem Unfall mit einem verletzten Kind hatte es einen Massenstreit sowie eine Schlägerei unter Angehörigen von Kind und Unfallfahrer gegeben.

In Hagen – das Symbolfoto vom 22. Juni 2020 zeigt einen Einsatz nach einer Massenschlägerei in der westfälischen Stadt – sind Angehörige zweier verfeindeter Familien ausgerastet. 40 Menschen prügelten am 6. September 2021 aufeinander ein.

In Hagen haben sich insgesamt 40 Angehörige zweier verfeindeter Familien geprügelt. Acht Männer wurden dabei verletzt, einer von ihnen kam in die Klinik.

Hagen. Bei einer Schlägerei zwischen zwei benachbarten und zerstrittenen Familien in Hagen mit etwa 40 Beteiligten sind acht Männer verletzt worden. Einer von ihnen musste stationär in einem Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei Hagen am Dienstag, 7. September,  mitteilte. Erste Ermittlungen ergaben, dass sich die Familien bereits seit geraumer Zeit im Streit befanden.

Streit zwischen Familien in Hagen eskaliert: Spucken, Pöbeln, Schlagen 

Am Montag eskalierte der Konflikt: Nachdem bereits am Nachmittag ein Familienmitglied bedroht und bespuckt worden war, trafen sich am Abend Angehörige beider Familien auf der Straße.

Nach gegenseitigen Beschimpfungen sollen drei Männer (20, 22, 44 Jahre) auf einen 21-Jährigen der anderen Familie eingeschlagen haben. Daraus entwickelte sich die Schlägerei mit insgesamt acht Verletzten.

Als die Polizei mit fünf Streifenwagen zum Tatort kam, hatten sich die verfeindeten Familien bereits wieder getrennt. Die drei Männer und ein 49-Jähriger der gleichen Familie kamen vorübergehend in Gewahrsam. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern an. (dpa)

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