Ein Reisender aus Bad Schwartau hatte Schmuck für 2.800 Euro versteckt und wurde vom Zoll erwischt.
Zoll schlägt zuGoldringe in Cremdose am Flughafen entdeckt

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Goldschmuggel in Cremedose am Düsseldorfer Flughafen.
Zöllnerinnen und Zöllner haben am Düsseldorfer Flughafen einen Mann gestoppt, der Goldringe schmuggeln wollte. Der 47-Jährige aus Bad Schwartau hatte am 5. März versucht, den Zollbereich durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren zu verlassen, als die Beamtinnen und Beamten ihn zur Seite baten.
Bei der Röntgenkontrolle seines Gepäcks fielen den Einsatzkräften verdächtige Umrisse auf. In einer leeren Cremedose fanden sie schließlich drei Goldringe im Gesamtwert von 2.800 Euro.
Der Mann gab zunächst an, die Ringe würden seiner Frau gehören und seien nicht neu. Ein Etikett an einem der Ringe ließ die Zöllnerinnen und Zöllner jedoch zweifeln. Schließlich legte der Reisende die Rechnungen für den Schmuck vor.
Gegen den 47-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung eingeleitet, da die Reisefreimenge von 430 Euro deutlich überschritten war. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich laut Zoll auf 620 Euro. (red)
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