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Bahn-Odyssee nach KölnKinder schmeißen Steine – Guido Cantz mittendrin

Guido Cantz grüßt vom Bahnhof in Hamm

Copyright: Instagram/guidocantz

Guido Cantz grüßt vom Bahnhof in Hamm

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Guido Cantz wollte nur schnell nach Berlin und zurück nach Köln – doch die Deutsche Bahn hatte andere Pläne. Steine flogen, Scheiben splitterten – am Ende saß der Comedian in Hamm fest.

Was für eine Nacht! Kölns bekannter Spaßvogel Guido Cantz hat am Sonntag eine echte Bahn-Odyssee erlebt – und die hätte er sich selbst nicht besser ausdenken können.

Dabei war der Plan eigentlich simpel: Einmal schnell von Köln nach Berlin, und abends wieder zurück. Mit der Deutschen Bahn. Na dann, viel Spaß!

Steine auf ICE nach Köln – mitten in der Nacht

Schon früh morgens um 5.45 Uhr verließ der Comedian sein Zuhause in Richtung Hauptstadt. Die Hinfahrt? Kein Problem. Aber auf dem Rückweg – da kam es knüppeldick!

Kurz vor Hamm wurde es richtig dramatisch: Kinder hatten sich aufs Gleis verirrt und schmissen Steine auf Cantz' ICE. Der Comedian kommentierte das trocken auf Instagram: „Kinder im Gleis, kurz vor Hamm, die auch noch mit Steinen auf den ICE geworfen haben. Natürlich ist ja klar, abends um neun.“ Das berichtet „t-online“.

Eine Fensterscheibe des ICE hielt dem Beschuss nicht stand und ging zu Bruch. Die Bundespolizei rückte an, suchte nach den Kindern – und sperrte die Strecke. Ergebnis: 70 Minuten Verspätung.

Als kleines Trostpflaster gab's Freigetränke von der Bahn. Cantz, sichtlich genervt, aber gewohnt schlagfertig: „Ist das schön, es gibt Freigetränke – also Wasser.“

Umsteigen in Hamm – und kein Mensch weit und breit

In Hamm hieß es dann: Zug wechseln, bitte! Der Bahnsteig? Menschenleer.

Cantz filmte die nächtliche Geisterkulisse und ließ seinen Unmut raus: „Geiler Scheiß. Hamm bei Nacht, hier ist wirklich richtig was los.“ Und weiter: „Der eine ICE ist kaputt, Loch in der Scheibe. Kann passieren. Jetzt gibt es hoffentlich einen anderen ICE, auf Gleis 11. Mal sehen, wie ich nach Hause komme.“

Die Leidensgeschichte war noch nicht vorbei! In Essen keine Ausfahrt aus dem Bahnhof. Am Halt Düsseldorf Flughafen dann der nächste Fauxpas: „Man konnte aus den Wagen 36 und 37 gar nicht aussteigen, weil der Bahnsteig nicht lang genug ist“, berichtete Cantz seinen Followern.

Um 0.50 Uhr meldete sich der erschöpfte Comedian dann endlich aus dem heimischen Köln – der Zug war kurz zuvor um 0.25 Uhr am Hauptbahnhof angekommen. Mit einem müden Gute-Nacht-Gruß an seine Fans beendete Cantz eine der längsten Tagestouren seines Lebens.

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Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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