Eine Spezialeinheit der Feuerwehr hat eine Hantavirus-Kontaktperson aus den Niederlanden nach Düsseldorf gebracht.
Hantavirus-AlarmFeuerwehr-Konvoi bringt Kontaktperson in Uniklinik

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Ein Feuerwehrauto fährt mit Blaulicht. (Symbolfoto)
Wegen eines Hantavirus-Verdachtsfalls war die Feuerwehr Düsseldorf am Mittwoch (6. Mai 2026) in einem Sondereinsatz. Eine Spezialeinheit machte sich auf den Weg in die Niederlande, um eine Kontaktperson zu übernehmen.
Die Person mit möglichem Hantavirus-Bezug sollte in die Universitätsklinik Düsseldorf transportiert werden, wie die Feuerwehr am Donnerstag (7. Mai) mitteilte.
Hochinfektions-Konvoi der Feuerwehr Düsseldorf im Einsatz
Zum Einsatz kam die in Nordrhein-Westfalen einzigartige Hochinfektionskomponente der Düsseldorfer Feuerwehr. Dabei handelt es sich um einen Verband aus mehreren Fahrzeugen, darunter zwei spezielle Rettungswagen, ein Logistikfahrzeug und ein Löschfahrzeug.
Der Konvoi fuhr bis in die Nähe von Amsterdam. Dort wurde die betroffene Person gegen 20.00 Uhr von den niederländischen Behörden übergeben. Der anschließende Transport nach Düsseldorf verlief ohne besondere Vorkommnisse.
Gegen 23.30 Uhr erreichte der Verband die Uniklinik. Laut Feuerwehr zeigte die Kontaktperson bis zur Übergabe an die Ärztinnen und Ärzte keine Anzeichen einer Infektion. (red)
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