Unbekannte haben in drei Städten gezielt Handwerker-Autos aufgebrochen und wertvolle Werkzeuge und Maschinen gestohlen.
Handwerker im VisierDreiste Aufbruch-Serie in drei Städten

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Die Polizei im Kreis Mettmann ermittelt nach einer Aufbruchserie bei Handwerkerautos (Symbolfoto).
Eine dreiste Aufbruchserie bei Firmenwagen beschäftigt die Polizei im Kreis Mettmann. In der Nacht zu Dienstag (27. Januar 2026) schlugen unbekannte Täterinnen und Täter in Hilden, Mettmann und Ratingen gezielt zu und hatten es auf die Ausrüstung in Handwerkerautos abgesehen.
Täter schneiden Türen auf: Mehrere Fälle in Hilden
Allein in Hilden wurden fünf Taten gemeldet. Im Johann-Strauß-Weg schnitten die Kriminellen zwischen Montagnachmittag, 16 Uhr, und Dienstagmorgen, 6.30 Uhr, die Seitentüren eines Ford Transit und eines Renault Trafic auf und stahlen Baumaschinen. Dieselbe brutale Methode wurde bei einem Ford Transit an der Köbener Straße angewandt, aus dem diverse Werkzeuge und Maschinen entwendet wurden.
In zwei weiteren Fällen in Hilden, in den Straßen Auf dem Sand und Am Kosenberg, hebelten die Täterinnen und Täter zwar Türen von Mercedes Vitos auf, flüchteten aber ohne Beute.
Auch in Mettmann und Ratingen schlagen die Diebe zu
In Mettmann kam es zu einer ähnlichen Serie. An der Hasselbeckstraße, im Bereich Berliner Straße/Leipziger Straße und in der Straße Am Heimsang wurden insgesamt vier Transporter (Fiat Ducato, Nissan, Mercedes Sprinter, Mercedes Vito) aufgebrochen und Werkzeuge gestohlen. An der Nordstraße blieb es bei einem Versuch.
In Ratingen traf es zwei Mercedes Sprinter, die auf einem Hotelparkplatz an der Straße An der Pönt geparkt waren. Auch hier schnitten die Unbekannten die Seitentüren auf und entwendeten Maschinen und Werkzeuge.
Die Kriminalpolizei prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen den Taten und bittet um Hinweise. Zeugen und Zeuginnen, die in der Nacht auf Dienstag Verdächtiges beobachtet haben, sollen sich bei der Polizei in Hilden (02103 898-6410), Mettmann (02104 982-6250) oder Ratingen (02102 9981-6210) melden. (red)
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