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„Noch nie erlebt“ Pferd versinkt plötzlich bei Ausritt am Rhein in NRW – Experten vor Rätsel

Im Sonnenschein passieren zwei Reiterinnen auf ihren Pferden einen See am Schulzendorfer Graben.

In Dormagen ist ein Pferd im Sand am Rhein versunken. Auf dem Symbolfoto reiten zwei Frauen am 18. April 2020 an einem See entlang.

Bei einem Ausritt in Dormagen ist ein Pferd am Rhein in Sekundenschnelle bis zum Bauch im Sand eingesunken. Selbst für zwei erfahrene Reiterinnen eine Situation, mit der sie nicht gerechnet haben.

Rheinfeld. Schreck-Erlebnis in einem Ortsteil von Dormagen. Bei einem Ausritt ist ein Pferd bei einem Wendeversuch plötzlich bis zum Bauch in den Sand am Rhein eingesunken. Selbst für zwei erfahrene Reiterinnen eine üble Lage, die sie nicht erwartet hatten. 

Viele Wochen waren die Buchten am Rhein nicht zugänglich. Wie die „Rheinische Post“ am Montag (5. Oktober) berichtet, ist zwei Reiterinnen direkt bei ihrem ersten Ausritt nach dem Hochwasser etwas Schlimmes passiert. Ihr Pferd versank im Sand am Rhein und blieb stecken.

Dormagen: Pferd versinkt im Sand am Rhein – Reiterinnen geschockt

Zunächst sei der Boden an der Wasserkante plötzlich sehr matschig geworden. Beim Versuch, das Pferd zu wenden, habe es dann ein schmatzendes Geräusch gegeben und der Wallach „Phönix“ sei bis zum Bauch im Sand abgesunken.

„So etwas haben wir noch nie erlebt“, sagte die erfahrene Reiterin Christel Schmidt gegenüber dem Online-Nachrichtenportal. Doch sowohl das Pferd, als auch die Reiter hatten Glück, denn die Frauen konnten das Tier unverletzt befreien. Das Pferd habe mit den Vorderbeinen gearbeitet, sei dann kurz mit dem Popo noch tiefer versunken, habe dann aber scheinbar Grund finden können und es so geschafft, aus dem Boden herauszukommen, schildern die Reiterinnen.

Dormagen: Pferd versinkt im Sand am Rhein – Rettungsaktion funktioniert

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Nur dadurch, dass das Pferd nicht in Panik geraten sei, habe die Rettungsaktion der beiden Frauen funktioniert. Selbst Experten sind sich laut dem Bericht aktuell uneinig, wie es zu der gefährlichen Situation am Rhein kommen konnte. Die beiden Reiterinnen raten nun auch Familien mit Kindern zur Vorsicht, wenn sie bei gutem Wetter in Dormagen am Rhein unterwegs sind. (mj)

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