Bonns größtes Freibad Rein ins Nass: 8 Storys ums Römerbad

Bonn – Planschen, Pänz und Pommes: Das Römerbad hat Hochsaison. Es ist Bonns meistbesuchtes und größtes Freibad. Seit fast 75 Jahren sorgt es für Abkühlung. Und zwischen Wellenbad, Sprungturm und Rheinufer hat es schon viel erlebt ...

  • Der Rekord: Im „Jahrhundertsommer“ 2003 planschten 170 000 Bonner im Römerbad. Zum Vergleich: „2012 haben wir 63 000 Tickets verkauft. Dazu kommen etliche Kinder unter sieben Jahren, die dürfen gratis rein“, erzählt Bereichsleiter und Schwimmmeister Ralf Grimmling (46) aus Bonn. Er selber ist der Dienstälteste, arbeitet seit 22 Jahren dort.

  • Der Neubau: Das neue Römerbad entstand 1974, während im alten Becken (heute ist dort die Liegewiese) bis zum Abriss parallel weitergeplanscht wurde.

  • Die Aufpasser: Bis zu 15 Schwimmmeister und Aushilfen stehen an vollen Tagen am Beckenrand. Lars Gatzen (25) aus Bornheim ist einer von ihnen. Das Gerücht, dass man es in diesem Job bei den Mädels leichter hat, kann er entkräften: „Ich werde schon mal öfters angelacht, aber wirklich ergeben hat sich bei mir noch nie was.“

  • Der Ex-Flugplatz: Wo heute Bälle fliegen, landeten früher Lufttaxis! Von 1953 bis 1961 flog die Hubschrauber-Fluglinie Bonn–Brüssel regelmäßig von der heutigen Ballspielwiese im Bad ab. Zwölf Personen wurden pro Maschine befördert, allein 1957 gab es knapp 400 Flüge.

  • Die Bad-Beeren: Jedes Jahr darf im Badeanzug geerntet werden. Ein seltener, 80 Jahre alter Maulbeerbaum steht auf der Liegewiese. Die leckeren Früchte (Brombeeren ähnlich) können Ende Juli wieder gratis gepflückt werden. Wann genau, erfährt man im Bad.

  • Die Promi-Planscher: Bill Mockridge und Eckart von Hirschhausen werden regelmäßig im Römerbad gesichtet. Auch BAP waren schon da, aber das ist verdamp lang her: Am 17. September 1989 spielte die Band ein Open-Air-Konzert auf der Liegewiese.

  • Die Wassermasse: Alle Becken fassen knapp 6,2 Millionen Liter – das sind rund 44 000 volle Badewannen!

  • Die Frische-Filter: Nur einmal, am Anfang der Saison, wird frisch befüllt. Das dauert rund 40 Stunden! Mächtige Sandfilter sorgen aber ständig für eine Qualität, die besser als die von Trinkwasser sein muss.

Der Rekord: Im „Jahrhundertsommer“ 2003 planschten 170 000 Bonner im Römerbad. Zum Vergleich: „2012 haben wir 63 000 Tickets verkauft. Dazu kommen etliche Kinder unter sieben Jahren, die dürfen gratis rein“, erzählt Bereichsleiter und Schwimmmeister Ralf Grimmling (46) aus Bonn. Er selber ist der Dienstälteste, arbeitet seit 22 Jahren dort.

Der Neubau: Das neue Römerbad entstand 1974, während im alten Becken (heute ist dort die Liegewiese) bis zum Abriss parallel weitergeplanscht wurde.

Die Aufpasser: Bis zu 15 Schwimmmeister und Aushilfen stehen an vollen Tagen am Beckenrand. Lars Gatzen (25) aus Bornheim ist einer von ihnen. Das Gerücht, dass man es in diesem Job bei den Mädels leichter hat, kann er entkräften: „Ich werde schon mal öfters angelacht, aber wirklich ergeben hat sich bei mir noch nie was.“

Der Ex-Flugplatz: Wo heute Bälle fliegen, landeten früher Lufttaxis! Von 1953 bis 1961 flog die Hubschrauber-Fluglinie Bonn–Brüssel regelmäßig von der heutigen Ballspielwiese im Bad ab. Zwölf Personen wurden pro Maschine befördert, allein 1957 gab es knapp 400 Flüge.

Die Bad-Beeren: Jedes Jahr darf im Badeanzug geerntet werden. Ein seltener, 80 Jahre alter Maulbeerbaum steht auf der Liegewiese. Die leckeren Früchte (Brombeeren ähnlich) können Ende Juli wieder gratis gepflückt werden. Wann genau, erfährt man im Bad.

Die Promi-Planscher: Bill Mockridge und Eckart von Hirschhausen werden regelmäßig im Römerbad gesichtet. Auch BAP waren schon da, aber das ist verdamp lang her: Am 17. September 1989 spielte die Band ein Open-Air-Konzert auf der Liegewiese.

Die Wassermasse: Alle Becken fassen knapp 6,2 Millionen Liter – das sind rund 44 000 volle Badewannen!

Die Frische-Filter: Nur einmal, am Anfang der Saison, wird frisch befüllt. Das dauert rund 40 Stunden! Mächtige Sandfilter sorgen aber ständig für eine Qualität, die besser als die von Trinkwasser sein muss.

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.