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Autobahndreieck Bonn-Nordost Biker stirbt beim Überholen – Auffahrt zur A59 lange dicht

Polizei- und Feuerwehrfahrzeuge stehen auf einer Autobahn.

Im Autobahndreieck Bonn-Nordost hat sich am frühen Sonntagnachmittag (2. Januar 2022) ein tödlicher Unfall ereignet. Das Symbolbild zeigt Polizei und Feuerwehr im Einsatz nach einem Unfall auf einer Autobahn am 16. Mai 2020.

Bei einem schweren Unfall ist ein Motorradfahrer gestorben. Das Unglück passierte am Sonntagmittag im Bereich des Autobahndreiecks Bonn-Nordost. 

Tragischer Unfall bei Bonn: Am Sonntagmittag (2. Januar 2022) ist im Bereich des Autobahndreiecks Bonn-Nordost ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Der 50 Jahre alte Biker war von der A565 auf die A59 Richtung Königswinter abgebogen, als das Unglück passierte.

Laut Polizei wollte er in einer Kurve einen rechts von ihm fahrenden VW Polo Auto überholen, dabei soll es zu einer Berührung gekommen sein – der Motorradfahrer stürzte auf die Fahrbahn. Rettungskräfte hatten nach Polizeiangaben noch versucht, den 50-Jährigen zu reanimieren. Doch vergeblich, der Biker starb noch an der Unfallstelle.

Tödlicher Unfall auf A59 bei Bonn: Tangente lange gesperrt

Kurz vor 13 Uhr waren auf der Leitstelle der Polizei Bonn mehrere Notrufe eingegangen. Aufgrund unterschiedlicher Angaben war die Unfallstelle zunächst in der Tangente Richtung Autobahndreieck Sankt Augustin angegeben worden.

Es handelt sich aber um die Tangente Richtung Königswinter, die seit dem Unglück gesperrt ist. Das Unfallaufnahmeteam der Polizei beendete um 16.37 Uhr seine Arbeit, kurz darauf wurde der Streckenabschnitt wieder freigegeben. (iri) 

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