Erst Sommer-Hitze, dann folgt die dicke Gewitter-Klatsche.
Der Sommer ist daMeteorologe verspricht bis zu 28 Grad und ideales Grillwetter

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Viel Sonne und Temperaturen über 20 Grad sind in den nächsten Tagen zu erwarten.
NRW schwitzt! Sonne satt zum langen Wochenende, perfekt für den Grill. Aber Achtung: Nach der Hitze kommt die dicke Überraschung mit Gewitter.
Für einen Großteil Deutschlands fühlt sich der Freitag wie Sommer an. Speziell im Westen klettern die Temperaturen über die 25-Grad-Grenze, bestätigt Marco Manitta, Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Das ist die offizielle Definition für einen Sommertag. Im Rest der Republik werden angenehme 20 bis 24 Grad erreicht. Manittas Fazit ist eindeutig: „Bestes Wetter für Aktivitäten im Freien und ideales Grillwetter“.
Solche Temperaturen über 25 Grad gab es 2024 zwar schon an einzelnen Orten. Jetzt wird es aber zum ersten Mal flächendeckend so warm. Und es kommt noch besser: Das Wochenende legt regional sogar noch eine Schippe drauf.
Hitze-Gipfel am Wochenende: Bis 28 Grad!
Bereits der Donnerstag lockt mit viel Sonne und Temperaturen von 15 bis 23 Grad. Der teilweise starke Ostwind flaut zum Freitag hin merklich ab. Dann kann man die Sonnenstrahlen ohne Störung auskosten.
Zum Wochenende nähert sich dann aber feuchtere Luft. Laut Prognose bleibt der Samstag zwar sonnig, aber von Westen her ziehen immer mehr Wolken auf. Die Werte erreichen dabei sommerliche 23 bis 28 Grad. Die große Überraschung folgt am Sonntag: Plötzlich sind Schauer und Gewitter möglich! Trotzdem bleibt es warm, im Osten mit Temperaturen von bis zu 27 Grad.
Landwirtschaft atmet auf? Regen in Sicht
Für die nächste Woche besteht jedoch die Aussicht auf den sehnlich erwarteten Niederschlag. Andreas Brömser, Agrarmeteorologe beim DWD, erläutert eine mögliche Wetterumstellung. Ein Tiefdruckgebiet könnte über Deutschland hinwegziehen. Die genauen Orte und Mengen des Regens sind zwar noch offen, doch ein Trend zu verbreiteten Schauern zeichnet sich ab.
Solcher Niederschlag könnte die momentane Dürre mildern. Messungen der Bodenfeuchte durch den DWD belegen: Derzeit herrscht besonders im südlichen Deutschland Trockenheit. Eine Folge könnte sein, dass neu ausgesäte Samen zunächst nicht keimen. Der Agrarmeteorologe gibt aber Entwarnung: Dauerhafte Konsequenzen sind aus jetziger Sicht glücklicherweise nicht zu befürchten. (dpa/red)
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