England ächzt unter Rekord-Hitze, Strände sind proppenvoll
England schwitzt RekordeHistorische Mai-Hitzewelle sorgt für neue Höchstwerte

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In Großbritannien ist es so warm wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen.
England ächzt unter einer irren Hitzeglocke. In Kenley, einem Vorort von London, wurde in der Nacht zu Dienstag ein Rekord geknackt: Das Thermometer fiel nicht unter 21,3 Grad Celsius. Das war die mildeste Mai-Nacht seit Beginn der Messungen.
Schon der Montag brachte die Menschen ins Schwitzen. An etlichen Orten kletterten die Werte auf Rekordhöhen über die 30-Grad-Marke. Den Spitzenwert gab es im Südwesten Londons mit brutalen 34,8 Grad Celsius.
Hitze-Gipfel und Unwetter-Warnung
Und es kommt noch dicker: Der Wetterdienst Met Office sagt für weite Gebiete Südenglands und für Wales neue Spitzenwerte um die 35 Grad Celsius voraus. Doch die extreme Wärme birgt auch Risiken: Gegen Nachmittag steigt die Gefahr von Gewittern.
Ein Vergleich mit der Vergangenheit zeigt, wie historisch diese Hitzewelle ist. Der alte Mai-Rekord von 32,8 Grad Celsius stammte aus den Jahren 1922 sowie 1944. Er hielt also fast 80 Jahre.
Brückentag-Wahnsinn bei Traumwetter
Für die Briten hätte das Timing kaum besser sein können. Die enorme Hitze fiel genau auf das lange Wochenende. Tausende strömten wegen des sogenannten „Spring bank holiday“ für Ausflüge nach draußen.
Die Konsequenz: Fotos und Clips belegen völlig überlaufene Strände am Ärmelkanal, beispielsweise im südenglischen Bournemouth. Aber auch auf den Schnellstraßen herrschte Chaos – alles war proppenvoll. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
