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Todes-Drama auf der A555Polizei sucht Zeugen – was sah der Busfahrer?

Horror-Unfall auf der A555. Ein Lamborghini Revuelto kam von der Autobahn ab un wurde völlig zerfetzt. Der Fahrer starb, sein Beifahrer kam schwerverletzt in die Bonner Uniklinik.

Copyright: Oliver Meyer

Bei einem schlimmen Unfall auf der A555 kam in der Nacht auf den 10. Juli ein Lamborghini Revuelto von der Autobahn ab und wurde völlig zerstört. Der Fahrer verstarb noch am Unfallort. 

Nach dem tödlichen Lamborghini-Unfall auf der A555 sucht die Polizei nun den Fahrer eines Mercedes und eines Busses.

Ein Lamborghini kracht in die Leitplanke und brennt lichterloh, der Fahrer (32) stirbt. Die Polizei sucht nun nach entscheidenden Zeugen.

Es waren furchtbare Bilder am späten Donnerstagabend (9. Juli) auf der Autobahn 555 nahe Wesseling. Ein Mann (32) verlor gegen 22 Uhr die Kontrolle über seinen Lamborghini. Auf dem Abschnitt zwischen Bornheim und Wesseling raste der Sportwagen Richtung Köln mit Vollgas in die rechte Leitplanke, stürzte die Böschung hinab und ging sofort in Flammen auf. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch am Unfallort. Sein Beifahrer (33) überlebte und wird noch immer in einer Klinik versorgt.

Polizei sucht Fahrer eines Mercedes und eines Reisebusses

Im Visier der Ermittler steht nach ersten Hinweisen von Zeugen ein dunkler Mercedes. Dessen Fahrer soll kurz vor dem fatalen Crash die Spur gewechselt haben, wodurch der Lamborghini-Fahrer zu einer Vollbremsung genötigt worden sein könnte. Zudem fahndet die Polizei nach dem Fahrer eines Reisebusses, der direkt nach dem Unglück auf der Fahrbahn gestoppt haben soll.

Deshalb wendet sich die Kriminalpolizei nun mit konkreten Fragen an die Bevölkerung: Wer hat den Vorfall beobachtet und kann etwas zu dem Manöver des Mercedes sagen?

Wichtige Hinweisgeber werden dringend gebeten, Kontakt aufzunehmen. Die Behörde ist unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de erreichbar. (red)

Mitarbeiter der Spurensicherung der Polizei arbeiten an einem Tatort.
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Schon wieder! Sprengsatz explodiert im Umfeld von Polizeiwache